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Wichtige Informationen für unsere Wanderungen

Sie wandern auf sorgfältig erkundeten Wegen unter fachlicher Leitung. Jede Wanderung hat ein sinnvolles Ziel, jede Route ihren landschaftlichen oder kulturellen Höhepunkt – oft sogar beides. Ihre Wandergefährten sind Menschen mit Freude an der Natur, am Wandern schlechthin.

Wandern bietet stets ein unmittelbares Erlebnis von Landschaft und Natur und lässt Sie schon dadurch vom ersten Tag an entspannen und eine innere Zufriedenheit verspüren. Unser Ziel ist es, jedes Jahr neue Wanderreisen anzubieten, um Sie Natur und Kultur immer wieder neu hautnah erleben zu lassen. Die Wanderanforderungen sind bei den einzelnen Wanderreisen recht unterschiedlich. In keinem Fall werden extreme sportliche Leistungen verlangt, aber Wandertraining ist sehr ratsam. Kurze, steile An- und Abstiege sollten Sie nicht gleich außer Atem geraten lassen. Manchmal können die Wege steinig oder etwas uneben sein, und auch größere An- und Abstiege sind zu bewältigen. 

In den ersten Tagen wandern Sie in der Regel einfachere und kürzere Wege zur Eingewöhnung. Der Reiseleiter achtet auf diesen Wanderungen auf die Fähigkeiten  und Kondition jedes Einzelnen. Ist er der Auffassung, dass schwierigere und längere Strecken nicht bewältigt werden können, wird er den betreffenden Personen davon abraten, an den Wanderungen teilzunehmen. Er ist bei Uneinsichtigkeit des Teilnehmers auch berechtigt, ein Verbot auszusprechen. Dies gilt insbesondere bei unzureichender Ausrüstung (z.B. Halb-oder Turnschuhe statt knöchelhoher Wanderstiefel).

Noch ein Tipp zum Thema „leidige Blasen“. Wenn Sie das Wandern noch nicht so gewohnt sind, und vor allem, wenn Sie neues Schuhwerk tragen, sind Blasen fast unvermeidlich. Blasen entstehen durch die Reibung zwischen Schuh und Haut. Tragen Sie am besten dünne Baumwollsocken und darüber dickere Wollsocken. Bewährt hat sich auch ein vorheriges "Abkleben" der gefährdeten Fußstellen mit einfachem Leukoplast.

Alle Wanderungen erfolgen auf eigene Gefahr. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt bei Wanderreisen 28 Personen und ist in der jeweiligen Reisebeschreibung im Katalog angegeben.

Unbedingt erforderlich sind solide, trittfeste Wanderstiefel um Füße und Gelenke zu unterstützen. Die Fußknöchel sollten gut abgestützt, das Profil der Sohle kräftig sein. In der Höhe verstellbare Wanderstöcke entlasten die Beinmuskulatur, insbesondere die Knie und Schienbeine bei längeren Abstiegen. Ein kleiner Rucksack sieht nicht nur zünftig aus, er ist auch sehr praktisch.

Der Rucksack sollte enthalten:

  • etwas zum Trinken
  • eine Kleinigkeit zum Essen
  • Verbandszeug
  • Taschenmesser
  • Socken zum Wechseln
  • evtl. einen Pullover, ein zweites Hemd, T-Shirt o.ä.
  • Sonnenschutzmittel

Gerade für die Sommermonate raten wir auch zu Kopfbedeckung und Sonnenbrille. Immer perfekter ist die sogenannte Funktionskleidung geworden. Kunstfasern bewirken, dass der Schweiß schnell von der Haut aufgenommen und im Textilgewebe gebunden wird. Gleichzeitig trocknen die Kleidungsstücke aus diesem Material 8-mal schneller als herkömmliche Baumwollartikel.

Oft erspart man sich dadurch  sogar das Umziehen nach dem Gipfelaufstieg. Wichtig ist, dass die „Kleidungskette“ nicht unterbrochen wird. Dies bedeutet, dass sowohl Unterwäsche als auch Pulli und Blouson aus dem gleichen Funktionsmaterial bestehen müssen. So gibt eine Textilie den Körperschweiß an die nächstäußere weiter, ohne dass ein Stau entsteht.