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Studienreisen nach Tunesien

„Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten“, schrieb Bertolt Brecht. Wer dem Mythos Karthago auf der Spur ist, findet die Ruinen der punischen Großmacht weit verstreut im noblen Villenvorort von Tunis. 

Tunis heute - das ist eine Mischung aus französischem Flair und orientalischer Lebensart mit einer Medina unter UNESCO-Schutz, um deren 1000-jährige Moschee sich die Souks der Parfüm- und Stoffhändler drängen. 

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Bereits durchgeführte Reisen

April 2014

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Tunesien - Studienreise 16.4.2014 26.4.2014 11 Tage ab 1535 €

Januar 2014

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Kunst in Bern NEU 5.1.2014 6.1.2014 2 Tage ab 238 €
Kunst in Bern 5.1.2014 6.1.2014 2 Tage ab 238 €

April 2013

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Studienreise nach Tunesien NEU 6.4.2013 15.4.2013 10 Tage ab 1325 €

Was Tunesien außer sonnensicherem Badeurlaub alles zu bieten hat, erfahren Sie auf unserer Studienreise: Zu den faszinierenden Kulturschätzen gehört die hervorragend erhaltene Römerstadt Dougga, deren Bauten ein lebendiges Bild des antiken Lebens vermitteln. Im Amphitheater von El Djem fieberten einst 30.000 Besucher bei Tierhetzen und Gladiatorenkämpfen mit. Die heilige Stadt Kairouan mit ihren 89 Moscheen – darunter die älteste Tunesiens - ist das geistige Zentrum des Maghreb. Und erst die Landschaft! An Traumstränden, auf Wüstentour, in den Schluchten des Atlas oder beim Oasenspaziergang zwischen 200.000 Dattelpalmen entfaltet sie ihre kontrastreichen Reize.

In der Kunstgeschichte legendär ist die Tunisreise, zu der vor 100 Jahren, im April 1914 die Maler August Macke, Paul Klee und Louis Moilliet aufbrachen. Auch ihren Spuren folgt unsere Studienreise. Fasziniert vom märchenhaften Orient, von Licht und Farben, versprachen sich die Freunde von der Begegnung eine Erneuerung ihrer Kunst - und es wurde eine Sternstunde der Malerei! Tatsächlich gelangte Klee zu einer eigenen Farbkonzeption: „Es dringt so tief und mild in mich hinein, ich fühle das und werde so sicher ... Die Farbe hat mich ... für immer ... ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler“, notierte er im Tagebuch. Auch für Macke, der herrliche Aquarelle heimbrachte, wurde es der Höhepunkt seines Schaffens: „Dabei kann man sich umdrehen und hat Tausende von Motiven, ich habe heute schon sicher 50 Skizzen gemacht ... ich bin in einer Arbeitsfreude, die ich nie gekannt habe.“ Nur fünf Monate später fiel er im 1. Weltkrieg in der Champagne.

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