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Studienreisen nach Budapest

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Studienreisen mit Hirschreisen - Budapest

Sie alle liebten die Lage und die hier sprudelnden heißen Quellen: die Römer, die hier Aquincum, ihren Verwaltungssitz der Provinz Pannonia gründeten und sie mit Villen, Mosaiken und einem prächtigem Amphitheater ausstatteten, ebenso wie die Türken, die mit der Errichtung von Badeanstalten und der Umwandlung christlicher Kirchen in Moscheen ihre Spuren hinterließen. Die Rede ist von Budapest, der stolzen ungarischen Metropole an der Donau.


Die wechselhafte Geschichte der Stadt spiegelt sich heute noch in der ehemaligen königlichen Burg von Buda wieder, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Hoch über der Fischerbastei mit ihren neoromanischen Türmen erhebt sich das berühmte Burgviertel mit seinen sorgfältig restaurierten mittelalterlichen Häusern. Sehr lohnend ist der Besuch der mit bunt glasierten Ziegeln gedeckten Matthiaskirche. Sie zählt zu den ältesten Krönungskirchen Ungarns und war Schauplatz der prunkvollen Inthronisation des Königs Franz Joseph I. und seiner Frau Elisabeth.
Von den Habsburgern einst erobert und regiert, gelang es den Ungarn erst 1867 nach Jahren des Freiheitskampfes einen Ausgleich herbeizuführen. Prächtiges Ergebnis von Prachtentfaltung und Baulust der bis 1918 bestehenden Österreichisch-Ungarischen Doppelmonarchie sind Opernhaus, der weitläufige Heldenplatz mit dem Museum der Schönen Künste und die St. Stephans-Basilika mit ihrer markanten Kuppel. Als Höhepunkt der historistischen Architektur und Wahrzeichen der Stadt gilt das imposante Parlamentsgebäude mit seiner neogotischen Fassade und den farbenprächtig ausgestalteten Innenräumen, überragt von einer herrlichen Kuppel. Märchenhaft spiegeln sich nachts die beleuchteten Türmchen in der vorbeifließenden Donau.

Shoppinghungrige finden in der Waiznergasse, Budapests wichtigster Einkaufsstraße, Edelboutiquen und interessante Geschäfte. Ein Bummel durch den Pariser Hof überrascht mit schön verzierten Glasdächern und wunderbaren Majolika-Verzierungen im Jugendstil, die Architekturfreunde wie Fotografen gleichermaßen entzücken. Wer dagegen einfach mal die Seele baumeln lassen möchte, spaziert über die Margaretheninsel entlang künstlicher Wasserfälle oder dümpelt genüsslich in den Thermalbecken des noblen Széchenyi Heilbades.

Hirsch-Tipp:

Süße Köstlichkeiten bieten die beiden ältesten Konditoreien Budapests: Ruszwurm im Burgviertel und August neben dem Fény-utca-Markt.