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Studienreisen nach Rumänien

Gänzlich ungruselig thront die Burg hoch über einem idyllischen Tal bei Bran. Obwohl weder der historische Vlad Tepes, „der Pfähler“, noch Draculas irischer Erfinder Bram Stoker je hier gewesen sind, gilt die Törzburg als Draculas Schloss. Blutrünstige Andenken an den berühmtesten aller Vampire werden feilgeboten, die Touristen kommen in Scharen – und auch auf unserer Studienreise darf dieses Ausflugsziel in den Karpaten nicht fehlen.

Hermannstadt

Rumänien - Siebenbürgen

  • Bilderbuch der Geschichte: die Städte im Karpatenbogen
  • Mittelalterliche Kirchenburgen im Burzenland
  • Dem Dracula-Mythos auf der Spur
9 Tage
16.6.2018 - 24.6.2018

Bereits durchgeführte Reisen

Oktober 2016

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Rumänien - Studienreise 14.10.2016 22.10.2016 9 Tage ab 1495 €

Oktober 2014

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Rumänien - Studienreise 14.10.2014 22.10.2014 9 Tage ab 1425 €

Weitere Infos zur Studienreise nach Rumänien

Doch auch abgesehen von berüchtigten Blutsaugern hat das unbekannte Rumänien zwischen Schwarzmeerküste, Donau und Karpaten, viel Interessantes zu bieten.

Die kontrastreiche Metropole Bukarest spiegelt augenfällig den Lauf der Geschichte: Prächtige Boulevards, Parks und Villen erinnern an das einstige „Paris des Ostens“; Plattenbauten, riesige Aufmarschalleen und der monströse Parlamentspalast an den Größenwahn des Diktators Ceausescu. Ganze Altstadtviertel wurden für das nie vollendete „Haus des Volkes“ abgerissen, an dem 20.000 Arbeiter schufteten - das zweitgrößte Verwaltungsgebäude der Welt nach dem Pentagon.

Den malerischen Gegenpol bilden die Burgenstädte Transsilvaniens/Siebenbürgens. Das ehrwürdige Sibiu (Hermannstadt) kam im Jahr der EU-Mitgliedschaft 2007 als Kulturhauptstadt zu Ehren. Das Zentrum der deutschsprachigen Minderheit erinnert mit seiner liebevoll renovierten Altstadthäusern, Kopfsteinpflaster und romantischen Winkeln an altdeutsche Städte. Und das mittelalterliche Sighisoara (Schäßburg) gilt als eine der schönsten bewohnten Burgen Europas! Hier wurde übrigens 1431 der walachische Fürst Vlad Tepes, geboren.

Auf Kunstliebhaber wartet in der Bukowina, der nördlichen Moldau-Region, eine besondere Überraschung: Die bemalten Moldau-Klöster sind kulturhistorisch einmalig und längst UNESCO-Weltkulturerbe. Moldovita, Sucevita und Voronet übertreffen einander mit ihren leuchtenden Außenfresken, die eindringliche Bildergeschichten erzählen.

Der Hirsch-Tipp: Umfangreiche Reiseinformationen bietet die offizielle Seite des rumänischen Tourismusamtes unter http://www.rumaenien-tourismus.de