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Studienreise in die Normandie

Note 1,7

 

Die Normandie - Die Normandie

  • Die Küste und ihre Maler
  • Blühende Gärten und lebendige Städte
  • Romanik an der Seine
7 Tage
26.8.2019 - 1.9.2019

Note 1,7

 

Die Normandie

  • Die Küste und ihre Maler
  • Blühende Gärten und lebendige Städte
  • Romanik an der Seine
7 Tage
2 Termine
18.5.2020 - 24.5.2020

Bereits durchgeführte Reisen

Mai 2019

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Die Normandie - Die Normandie 27.5.2019 2.6.2019 7 Tage ab 1155 €

August 2018

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Die Normandie 27.8.2018 2.9.2018 7 Tage ab 1035 €

Mai 2018

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Die Normandie 7.5.2018 13.5.2018 7 Tage ab 1035 €

August 2017

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Die Normandie 21.8.2017 27.8.2017 7 Tage ab 1035 €

Mai 2017

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Die Normandie 22.5.2017 28.5.2017 7 Tage ab 1035 €
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Weitere Informationen zu den Studienreisen in die Normandie

Die Normannen hätten alle etwas Cidre in den Adern – so der Schriftsteller Gustave Flaubert, der aus Rouen stammte und das also wissen musste. In der Tat ist die Region im Nordwesten Frankreichs für ihre drei großen „Cs“ bekannt: Cidre, Calvados und Camembert. Gefleckte Kühe weiden auf fetten Wiesen, alte Apfelbaumkulturen prägen das Départment Calvados. Und so darf der Besuch einer Calvados-Brennerei auch auf unserer Reise nicht fehlen! Doch es gibt so viel mehr als kulinarische Klassiker: Vom malerischen Tal der Seine bis zu den Kalksteinklippen der Kanalküste entdecken wir eine kulturell wahnsinnig reiche Region, von den „Nordmännern“ des Mittelalters bis zu den Impressionisten. 
In Rouen wandeln wir zwischen bunten Fachwerkhäusern auf den Spuren der Nationalheldin Jeanne d’Arc. Die filigrane gotische Kathedrale wird in Sommernächten zur Leinwand für fantastische Lichtspiele! Ihr schönster Turm entstand dank der Buttersteuer. Und im Chor liegen die Normannen-Herzöge begraben, deren Vorfahren noch echte Wikinger waren.
 
Die Landschaft und ihre Maler


Gleich zum Auftakt besuchen wir in Giverny den Garten Claude Monets, der hier unzählige Versionen seiner berühmten Seerosen malte. Das Malen hatte er an der normannischen Küste gelernt, etwa am Kieselstrand von Etretat, der mit seinen bizarren Kalkfelsen die Pariser in der Sommerfrische wie die Künstler magisch anzog. Im entzückenden alten Hafen von Honfleur sollte man sich rasch einen Platz in einem der kleinen Lokale sichern und die Atmosphäre genießen! Hier wirkte Monets Lehrer Eugène Boudin – eine schöne Sammlung seiner Werke sehen wir in Le Havre. Die bedeutende Hafenstadt an der Seinemündung ist freilich ein echtes Kontrastprogramm, geprägt von Nachkriegsarchitektur, darunter Bauten Oscar Niemeyers, die zu modernen Ikonen wurden.
Weit weg vom Trubel spazieren wir in verwunschenen Gärten und bewundern die romanischen Klöster in den Schleifen der Seine: Jumièges, die eindrucksvollste Ruine Frankreichs, entzückte schon die Romantiker. Im ehemaligen Abtei St-George-de-Boscherville wurde der barocke Klostergarten wiederhergestellt.

Auf den Spuren des Eroberers

Caen ist ganz und gar die Stadt Wilhelms des Eroberes, eingerahmt von den herrlichen Abteikirchen, die er und seine Frau Mathilde einst stifteten. In St. Etienne stehen wir am Grab des „Eroberers“, der die Geschicke der Normandie und Englands für einige Jahrhunderte verband. Wie er dabei vorging, können wir auf dem sensationellen Teppich von Bayeux genau verfolgen: Schon im 11. Jahrhundert hielten Stickerinnen die Geschichte seiner Überfahrt nach England und der Schlacht bei Hastings detailgenau fest. 
In umgekehrter Richtung überquerten fast 900 Jahre später die Alliierten den Kanal: Der 6. Juni 1944 war der Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs. Vielerorts finden sich endlose Gräberreihen junger Soldaten, etwa auf dem amerikanischen Friedhof bei Omaha Beach. Am Strand von Arromanches ragen die Pontons der künstlichen Häfen bis heute aus dem Sand. 2014 kamen hier zum 70. Jahrestag der Befreiung die Präsidenten Obama, Putin, Hollande, Königin Elisabeth II. und Angela Merkel zum gemeinsamen Gedenken zusammen.

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