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Studienreisen nach Polen

„Wenn ich an die Wälder und Seen Ostpreußens denke, an die weiten Wiesen und alten Alleen, dann bin ich sicher, dass sie noch genauso unvergleichlich schön sind wie damals, als sie mir Heimat waren“, schrieb Marion Gräfin Dönhoff. Ihre Lebenserinnerungen gehören, wie auch Siegfried Lenz’ skurrile Geschichten aus „So zärtlich war Suleyken“, unbedingt ins Reisegepäck bei einer Fahrt ins nördliche Polen!

Note 1,3

 

Nordpolen und Masuren

  • Alte Hansestadt Danzig
  • Marienburg - Sitz des Ritterordens
  • Naturidyll Masuren

Bereits durchgeführte Reisen

Mehr Info zur Studienreise nach Nordpolen

Unsere Studienreise vom Stettiner Haff bis zur Danziger Bucht und in die Masuren, führt Sie in eine Gegend, die als Pommern und Ostpreußen jahrhundertelang deutsch geprägt wurde. Im Land der Deutschordensritter und der Störche, von Lenz und Grass, erwarten Sie hanseatische Hafenstädte, ursprüngliche Natur und Tausende von Seen.

Wie viele Seen es in den Masuren gibt, weiß niemand. In der anmutig gewellten Landschaft zwischen Wäldern und Kornfeldern verströmt ihr weiter Spiegel Stille und Nostalgie. Hier entdecken Sie eine dörfliche Welt, wo man auf schattigen Alleen noch Pferdefuhrwerke treffen kann.

Jede Menge hanseatisches Flair, schmale Giebelhäuser und Backsteinkirchen bietet Danzig. Die „Königin des Baltikums“ wurde nach der Zerstörung 1945 mit viel Feingefühl zu neuem Leben erweckt. Im prächtigen Artushof am Langen Markt versammelte sich einst die Kaufmannschaft, heute lockt die Flaniermeile Lange Gasse lockt mit Cafés und Bernsteingalerien. Überwältigend sind die Dimensionen der gotischen Marienkirche. Auf dem Werftgelände, wo die Solidarnosc den Sturz des Kommunismus einleitete, entsteht derzeit ein nobles Szeneviertel.

Von der majestätischen Marienburg aus herrschten die Deutschordensritter 150 Jahre lang über ihren „Gottesstaat“. In der Hansestadt Stettin erhebt sich das Schloss der Pommerschen Herzöge über die Altstadt. Thorn im Tal der Weichsel beeindruckt mit seiner mächtigen Stadtmauer, in der Burg von Allenstein hat der Astronom Kopernikus Berechnungen an die Wand geschrieben. Die Wallfahrtsstätte Heiligelinde überrascht mit einer verspielten barocken Basilika. Auf ein westlich-modernes Image trifft man dagegen in der Messestadt Posen.


Der Hirsch-Tipp:
Wer in Danzig auf den Spuren des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass wandelt, kann stilgerecht im „Turbot“ (nach dem Romantitel „Der Butt“) einkehren! Hier, im Keller des Altstädtischen Rathauses werden deftige Gerichte nach Rezepten aus Grass’ Werken serviert. Turbot, ul. Korzenna 33/35

Ideales Mitbringsel sind Lebkuchen aus Thorn, die sog. „Kathrinchen“ (Katarzynki), die in unzähligen Varianten angeboten werden. Der älteste Lebkuchenbäcker ist Kopernik im Artushof, Rynek Staromiejski 6: www.kopernik.com.pl