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Studienreisen nach Nordgriechenland

Note 1,3

 

Das Gold der Makedonen

  • Thessaloniki – Prachtstadt seit der Antike
  • Das byzantinische Griechenland
  • Einzigartige Meteoraklöster
8 Tage
9.6.2019 - 16.6.2019

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Weitere Infos zu den Studienreisen nach Nordgriechenland

Die nördlichen Regionen Makedonien und Epiros locken mit dem Reiz des Unbekannten: „Diese Gegend wurde erst in den letzten Jahren durch EU-Straßen gut erschlossen“, berichtet Reiseleitrin Marina Aloupi. „Wir entdecken unberührte Landschaften und beeindruckende Kulturzeugnisse.

Mehrere neuere Grabungen sind zugänglich, erstklassige Museen wurden neu konzipiert.“ Etwa in der makedonischen Königsstadt Vergina. 1977 wurde hier das Grab von Philipp II. entdeckt – eine Sensation! Der hatte sein Land einst zur Großmacht gemacht. Sein Sohn Alexander der Große dehnte es im 4. Jh. v. Chr. bis zum Indus aus, bis an die Grenzen der bekannten Welt. Auch in Alexanders Geburtsstadt Pella sind umfangreiche Grabungen im Gang, die kostbare Mosaikfußböden aus Villen und Palästen zutage gefördert haben. In Thessaloniki, der zweitgrößten Stadt Griechenlands, pulsiert das Leben. Die weltoffene Stadt liegt fantastisch am Thermaischen Golf; von der Pracht der byzantinischen Metropole zeugen etliche Kirchen mit fabelhaft erhaltenen Fresken und Mosaiken. „Besonders freue ich mich auf die einsamen Naturschätze, die wunderbaren Seen und die abgelegenen Bergregionen des südlichen Balkans“, ergänzt Aloupi. In der rauen Berglandschaft des Pindos mit seinen tiefen Schluchten, reißenden Wasserfällen und den urigen Zagoria-Dörfern erlebt man es noch: das „andere“ Griechenland.

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