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Studienreisen nach Kolumbien

Kolumbien

  • Kolonialer Charme der Hafenstädte
  • Kontrastreiche Metropolen Bogotà und Medellin
  • Vielgestaltige Natur: grüne Täler und karibische Strände
14 Tage
18.11.2020 - 1.12.2020

Weitere Infos zur Studienreise nach Kolumbien

In diesem tropischen Land entdecken wir vielgestaltige Naturwunder und Städte, in denen sich koloniales Erbe und karibischer Charme verbinden. Wir gehen dem Geheimnis des Kaffees und dem Mythos von Eldorado auf den Grund und staunen über den größten Goldschatz Lateinamerikas.

„Die wunderbare Natur macht den Unterschied“, findet unser Reiseleiter. „Während wir uns etwa in Peru entweder in der Wüste oder in extremen Höhen bewegen, hat Kolumbien landschaftlich viel mehr zu bieten: Es gibt alles, von der subtropischen Küste bis zum Hochgebirge der Anden und schneebedeckten Vulkanen. Das Klima ist angenehm, Vegetation und Artenvielfalt sind unglaublich – besonders die Orchideenarten.“ 
 
Der beste Kaffee der Welt


Mal Nationalpark und Dschungel, mal Sandstrände mit türkisfarbenem Meer – und natürlich das wirtschaftlich so bedeutende Kaffee-Dreieck im Hochland: Auf etwa 1000 m Höhe gedeihen an dunkelgrün glänzenden Kaffeebüschen die besten Sorten. Kolumbien ist der drittgrößte Kaffeeproduzent der Welt. 

Megacities und kolumbianische Kunst: das Kontrastprogramm

„Ein echter Kontrast dazu sind die modernen Metropolen Bogotá und Medellín mit ihren Museen“, berichtet Seemann. „Wir begegnen zwei Künstlern von Weltgeltung: dem Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez, der mit seinem magischen Realismus die Seele Südamerikas genial eingefangen hat, und dem ebenfalls sehr verehrten Fernando Botero.“ Dieser (neben der Sängerin Shakira) wohl berühmteste Künstler des Landes hat üppig-humorvolle Gestalten zu seinem Markenzeichen gemacht, parodiert Priester, Präsidenten und Stars. Viele Plätze seiner Heimatstadt Medellín hat er mit seinen rundlichen Bronzeskulpturen geschmückt. Viele Jahrhunderte alt hingegen sind die sensationellen Schätze in Bogotás Goldmuseum. Sie führen uns zum Mythos von Eldorado, der zahllose Entdecker beflügelte – und dabei, wie wir lernen, keineswegs einen geheimnisvollen Ort meinte ... 

Ein Hauch Nostalgie: das koloniale Erbe

Christoph Kolumbus hat das Land, das seinen Namen trägt, nie betreten. An die spanischen Eroberer erinnern das hübsch restaurierte Santa Marta und die Seefestung Cartagena, einst wichtiger Handelshafen der Neuen Welt und eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Fast überall treffen wir auch auf Denkmäler des „Libertadors“, des Nationalhelden Simón Bolívar, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts gleich mehrere südamerikanische Länder in die Unabhängigkeit führte.

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