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Studienreisen nach Venetien und ins Friaul

Piccolo Mondo“ nennen die Friulaner ihre Heimat. In der Tat ist Friaul-Julisch Venetien, die autonome Doppelregion im Nordosten Italiens, ein „Europa im Kleinen“. Seit der Antike war das Land zwischen Adria, Karst und Alpen ein Schnittpunkt der Kulturen.

Note 1,6

 

Friaul

  • Römische und frühchristliche Schätze
  • Verkostung von lokalen Spezialitäten
  • Stimmungsvolles Triest
7 Tage
7.10.2019 - 13.10.2019

Note 1,5

 

Kulturferien im Friaul

  • Faszinierende Städte Aquileia - Udine - Triest
  • "La Serenissima“ Venedig
  • Zeit zum Entspannen in der Lagune von Grado
9 Tage
14.10.2019 - 22.10.2019

Bereits durchgeführte Reisen

Oktober 2018

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Friaul 8.10.2018 14.10.2018 7 Tage ab 1055 €

September 2018

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Friaul und Venetien 24.9.2018 2.10.2018 9 Tage ab 1355 €

Oktober 2017

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Friaul und Venetien 9.10.2017 17.10.2017 9 Tage ab 1175 €

Oktober 2016

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Kulturferien im Friaul und in Venetien 10.10.2016 18.10.2016 9 Tage ab 1135 €

Oktober 2014

Titel der Reise von bis Dauer Preis
Kulturferien im Friaul und in Venetien 13.10.2014 21.10.2014 9 Tage ab 995 €
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Mehr zur Studienreise Friaul-Julisch Venetien und Triest

Auf unserer Studienreise erwartet Sie so manche ungeahnte Entdeckung. So ist in der Römerstadt Aquilea das größte existierende Fußbodenmosaik aus frühchristlicher Zeit zu bewundern. Das reizvolle Grado am Rand der Lagune besitzt einen Dom aus der Völkerwanderungszeit. In Cividale hinterließen die Langobardenherzöge prächtige Baudenkmäler, Gold- und Silberschmiedearbeiten. Das Städtchen Udine hingegen ist venezianisch geprägt. Für die Loggia an Piazza della Liberta stand der Dogenpalast Pate, der junge Tiepolo entfaltete hier seinen ganz eigenen Stil. Die Karststeilküste bei Schloss Duino inspirierte Rilke zu den „Duineser Elegien“.

Jahrhunderte lang war Julisch-Venetien mit Österreich verbunden. Nach dem Ende der Donaumonarchie sank die Region in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie nun langsam erwacht - seit dem Beitritt Sloweniens zur EU 2004 ist sie wieder in die Mitte Europas gerückt. Das weltoffene Triest ist noch immer österreichisch, italienisch und slawisch zugleich. In der unter Maria Teresia großzügig ausgebauten Hafenstadt erinnern monumentale Palazzi des Historismus und Klassizismus an die große Vergangenheit der Handels- und Finanzmetropole. Im „Canal Grande“ liegen Segelboote aus aller Welt, die Kulisse der zum Meer geöffneten Piazza Unità ist vielen Fernsehzuschauern bekannt, seit „Comissario Laurenti“ in Triest für die ARD ermittelt. Die österreichische Kaffeehaustradition wird hier nach wie vor gepflegt – der moderne Containerhafen ist übrigens Italiens größter Umschlagplatz für Kaffee.

Nicht nur Kaffee, auch die renommierten Collio-Weißweine sollten Sie probieren! Kulinarisch ist vor allem der zarte, luftgetrocknete Schinken aus San Daniele von Bedeutung. Gern erzählt man hier, dass in Parma der Fuß vom Schinken abgehackt wird, damit das Schwein nicht nach San Daniele laufen kann…

Der Hirsch-Tipp: Einfach und köstlich: Mit dem herzhaften San-Daniele-Schinken umwickelte Grissini sind ein wunderbarer Imbiss zum Aperitif oder für zwischendurch.
Infos zum berühmten Schinken und Rezepte unter www.prosciuttosandaniele.it

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