1. TAG: Flug in die Hauptstadt
Karlsruhe Hbf 8.30 Uhr - Transfer über Mannheim zum Flughafen Frankfurt - Flug nach Bukarest und Transfer zum Hotel.
Unbekanntes Rumänien
Europas „terra incognita“ zwischen Schwarzmeerküste, Donau und Karpaten ist ein Land im Aufbruch. Längst sind nicht alle Probleme überwunden, die Gegensätze unübersehbar. Doch Rumänien hat bezaubernde Landschaften und einzigartige Kulturschätze zu bieten. In Bukarest pulsiert das Leben, die einzigartigen bemalten Moldau-Klöster der Bukowina verblüffen die Besucher, und die malerischen Burgenstädte Siebenbürgens sind ein Augenschmaus für jeden Mittelalterfreund.




2. TAG: Kontrastreiche Stadtbilder
Bukarest - bei einer Stadtrundfahrt lernen wir die Hauptstadt Rumäniens kennen. Vom einstigen „Paris des Ostens“ zeugen große Boulevards mit prächtiger Bausubstanz. Doch auch die Folgen der Kahlschlagpolitik Ceausescus sind unübersehbar – wir erleben Pomp und Tristesse der neoklassizistischen Herrschaftsarchitektur. Während der Fahrt durch die Walachei besuchen wir in Curtea de Argeș die orthodoxe Kathedrale mit der Grablege der rumänischen Könige. Bald darauf erreichen wir Hermannstadt (Sibiu).

3. TAG: Kulturhauptstadt Sibiu
Hermannstadt - hervorgegangen aus der ältesten Wehrburg der Siebenbürger Sachsen, erinnert uns vieles an altdeutsche Städte. Von den Wehranlagen geht es durch die schön renovierte Oberstadt zur evangelischen gotischen Stadtkirche und zur orthodoxen Kathedrale. Weiterfahrt nach Klausenburg (Cluj Napoca). Spätbarocke Bauten und die gotische Michaelskirche prägen die lebhafte Universitätsstadt, die zum Flanieren einlädt. Am Abend kommen wir in die Bergbaustadt Frauenbach (Baia Mare), Hauptstadt der Region Maramuresch (Maramureș).

4. TAG: Freilichtmuseum Maramuresch
Frauenbach - die abgeschiedenen Dörfer der Maramuresch sind für ihre fantastische Holzschnitzkunst und -architektur bekannt. Auf dem „Fröhlichen Friedhof“ des Städtchens Săpânța erinnern farbenfrohe Holzkreuze mit heiteren Bildern an die Verstorbenen. In Sighetu Marmației ist ein Gefängnis aus der kommunistischen Zeit zur Gedenkstätte geworden. Viele Holzkirchen der Gegend stehen unter dem Schutz der UNESCO. Wir sehen u. a. die Kirche von Șurdești mit 54 m hoch aufragendem Turm und gut erhaltener Ausmalung. Weiterfahrt in die Bukowina mit ihren sanften Hügeln, fruchtbaren Flusstälern und dem Calimani-Gebirge.

5. TAG: Weltberühmte Moldauklöster
Gura Humorului - inmitten von Wiesen und Wäldern liegt das Kloster Moldovița , dessen prächtige Außenmalereien die „Belagerung Konstantinopels“ eindrucksvoll schildern. Auch die Kirche der befestigten Klosteranlage Sucevița ist über und über mit fantastisch erhaltenen Außenfresken bedeckt. In Humor ist die erstaunliche Leuchtkraft der Farben erhalten. Das Kloster Voroneț wird wegen seines eindringlichen Freskos vom Jüngsten Gericht gern mit der zeitgleich entstandenen Sixtinischen Kapelle verglichen.

6. TAG: Natur pur in der Moldauregion
Gura Humorului - durch die Ostkarpaten fahren wir in Richtung Siebenbürgen. In der Kirche des Agapia-Klosters, in dem rund 600 Nonnen leben, bewundern wir die Fresken von Nicolae Grigorescu. Im gleichnamigen Nationalpark passieren wir die spektakuläre Bicazklamm und kommen zum Roten See. Anschließend fahren wir durch das Szeklerland, Heimat einer ungarisch-sprachigen Volksgruppe, weiter nach Schäßburg (Sighișoara).

7. TAG: Auf Draculas Spuren
Schäßburg - die Altstadt mit ihren buckligen Häuschen ist der vollständigste mittelalterliche Architekturkomplex in Rumänien und eine der schönsten bewohnten Burgen Europas! Wir sehen den Stundturm, das Wahrzeichen der Stadt. Im Vlad-Dracul-Haus soll 1431 der blutrünstige walachische Fürst Vlad Tepes geboren worden sein. Die gotische Bergkirche steht weithin sichtbar auf dem Schulberg. Weiterfahrt nach Bran. Die Törzburg hoch über dem idyllischen Tal sieht so hübsch aus, dass man kaum ins Gruseln kommt. Aber ist sie nicht vielleicht doch die legendäre Draculaburg? Am Spätnachmittag erreichen wir Kronstadt (Brașov). Die größte Stadt Siebenbürgens wurde einst vom Deutschen Ritterorden gegründet.

8. TAG: Gewaltige Kathedrale
Kronstadt - am Vormittag Ausflug nach Tartlau (Prejmer). Wir werfen einen Blick in die sächsische Kirchenburg, deren Mauern innen mit Schlafzellen und Emporen ausgestattet sind, damit alle Dorfbewohner Platz fanden. Zurück in Kronstadt besuchen wir die Schwarze Kirche, Wahrzeichen der Stadt und größte evangelische Kathedrale in Südosteuropa. Das Innere birgt kostbare orientalische Gebetsteppiche und eine herrliche Orgel. Die Neologe Synagoge beeindruckt mit ihrer reich verzierten Fassade. Der Nachmittag ist frei. Wie wäre es mit einem Spaziergang durch die historische Altstadt?

9. TAG: La revedere!
Kronstadt - Fahrt durch die Karpaten zum Luftkurort Sinaia. Hier sehen wir Schloss Peleș , das sich König Carol I. als Sommerresidenz errichtete. Anschließend besuchen wir das Kloster, welches seinen Namen dem Berg Sinai im heutigen Ägypten verdankt. Nun schließt sich der Kreis und es geht zurück zum Flughafen Bukarest. Rückflug nach Frankfurt - Transfer über Mannheim nach Karlsruhe (ca. 21.30 Uhr).
- Flughafentransfers
- Flüge mit LUFTHANSA von Frankfurt nach Bukarest und zurück
- Flugsteuern und Sicherheitsgebühren
- Rundfahrten in einem landesüblichen Reisebus mit Klimaanlage und WC
- Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
- 8 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
- Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
- Festliches Abendessen mit Folklore (im Rahmen der Halbpension)
- Gruppentrinkgelder im Hotel
- Örtliche Steuern und Abgaben
- Eintrittsgelder
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Ort
Nächte
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Hotel
Landeskategorie
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Bukarest
1
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Hotel Capitol
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Sibiu
1
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Hotel My Continental
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Frauenbach (Baia Mare)
1
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Hotel Carparti
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Gura Humorului
2
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Hotel BW Bucovina
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Sighisoara
1
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Hotel Korona
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Kronstadt (Brasov)
2
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Hotel Ambient
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