1. TAG: Willkommen in Mailand
Mannheim 6.00 Uhr - Karlsruhe Hbf 7.10 Uhr - Autobahn Basel - Bellinzona - Como - Mailand.
Kunstmetropole Mailand
Mailand. Modern und geschäftig, etwas kühl, Stadt der Banken, der Mode, des Designs. Die reichste Metropole Italiens erschließt sich nicht auf den ersten Blick – sie will entdeckt werden. Wir erkunden römische Spuren, avantgardistische Bauten und faszinierende Kirchen. Die Kunstmuseen präsentieren ein Who’s Who der italienischen Malerei. Freie Zeit in Mailand für eigene Erkundungen in Mailand und ein Ausflug nach Monza runden die Reise ab.




2. TAG: Vielseitige Metropole
Mailand - wie es sich für eine Modemetropole gehört, entdecken wir im Quadrilatero della Moda die neuesten Trends. Gleich dahinter liegt der Platz der Scala, von dem wir in die Galleria Vittorio Emmanuele II. gelangen. Diese erste überdachte Einkaufsstraße Italiens ist die „gute Stube“ der Mailänder und bildet gemeinsam mit dem Domplatz das Herz der Stadt. Die Kuppel dieses weltlichen Tempels ist ebenso hoch wie die des Petersdoms. Der Dom selbst erstrahlt in neuer Pracht. Riesige Glasfenster tauchen das fünfschiffige Langhaus in dämmriges Licht. Im Dommuseum erfahren wir mehr zur Geschichte des Monuments. Am Nachmittag widmen wir uns dem modernen Mailand : der Hauptbahnhof im Stil des italienischen Faschismus, der Parco Biblioteca degli Alberi mit dem benachbarten „Bosco Verticale“, die Piazza Gae Aulenti und das neue Quartier „City Life“ mit den „Tre Torri“. Wer möchte, kann im Anschluss die Mailänder Dependance des bekannten Slow-Food-Kaufhauses „Eataly“ besuchen.

3. TAG: Kirchen und Kunst
Mailand - wir beginnen den Tag mit einem Besuch der Basilika di San Lorenzo, die mit römischen Säulen, einer achteckigen Kapelle und frühchristlichen Mosaiken aufwartet. Mit der Basilika des Stadtheiligen Sant’Ambrogio erreichen wir das bedeutendste mittelalterliche Architekturdenkmal Mailands. Im Anschluss werfen wir einen Blick in die mit Terrakotta überzogene Basilika Santa Maria delle Grazie. Nach der Mittagspause besuchen wir das bedeutendste Museum der Stadt, die Pinacoteca di Brera. Der Reiseleiter zeigt uns seine ganz persönliche Auswahl, von Piero della Francesca, über Mantegna, Tizian, Raffael und Caravaggio bis hin zu den Futuristen. Der Rest des Nachmittags ist frei.

4. TAG: Hauptstadt der Langobarden
Mailand - Fahrt nach Monza, alte Hauptstadt des Langobardenreiches. Der Dom ist eine der ältesten Kirchen der Lombardei und beeindruckt mit seinem prächtigen Domschatz, unter anderem einer eisernen Langobardenkrone. Prunkvoll geht es weiter in der Villa Reale – einstmals königliches Schloss der Habsburger und Savoyer. Die zugehörige Parkanlage ist zweimal so groß wie der New Yorker Central Park und lädt zu einem Spaziergang ein. Am Nachmittag Rückfahrt nach Mailand, wo der Rest des Tages zur freien Verfügung steht. Besuchen Sie das „Abendmahl“ von Leonardo da Vinci oder das Kulturmuseum MUDEC (frühzeitige Online-Buchung wird jeweils empfohlen).

5. TAG: Vielseitiges Kastell
Mailand - wir besichtigen die mächtige Anlage des Castello Sforzesco mit zahlreichen Innenhöfen und Museen. Dort betrachten wir Michelangelos letztes Werk, die „Pietà Rondanini“ und die Pinacoteca mit italienischer Malerei aus dem 15. bis 18 Jh. Mittags Fahrt Como - Bellinzona - Autobahn Basel - Karlsruhe (ca. 19.30 Uhr) und Mannheim (ca. 20.30 Uhr).
- Fahrt im komfortablen Luxus-Fernreisebus
- Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
- 4 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
- Frühstücksbuffet
- Gruppentrinkgelder im Hotel
- Örtliche Steuern und Abgaben
- Eintrittsgelder
- ÖPNV-Ticket vom 2. - 4. Tag
OPER IN DER SCALA
29. April
Turandot (Giacomo Puccini)
Die Weltpremiere von Giacomo Puccinis letztem Meisterwerk fand am 25. April 1926 in der Mailänder Scala statt. Der Komponist war am 29. November 1924 in Brüssel verstorben, ohne die Partitur fertiggestellt zu haben. Arturo Toscanini hatte Franco Alfano gebeten, ein Ende zu komponieren. Am Abend der Premiere legte Toscanini seinen Taktstock bei der letzten von Puccini komponierten Note nieder – eine Geste, die Teil der Geschichte der Scala wurde und in der von Davide Livermore für den hundertsten Geburtstag Puccinis konzipierten Inszenierung gewürdigt wird. Die aufwendige Inszenierung, die Technik mit handwerklichem Können verbindet, wird unter der Leitung von Nicola Luisotti wiederaufgenommen und markiert die Rückkehr von Anna Pirozzi, einer der renommiertesten italienischen Interpretinnen der Rolle der Turandot, an die Scala, zusammen mit Roberto Alagna als Calaf und Mariangela Sicilia als Liù (Änderungen vorbehalten).
29. Oktober
FAUST (Charles Gounod)
Charles Gounods Faust, einer der beliebtesten Titel im französischen Repertoire aufgrund seiner melodischen Kreativität und seines natürlichen dramatischen Verlaufs, war seit 2010 nicht mehr auf der Bühne des Teatro alla Scala zu sehen. Die neue Produktion, eine Koproduktion mit dem Palau de les Arts in Valencia und der Staatsoper in Berlin, markiert die Rückkehr des Dirigenten Daniele Rustioni, der kurz vor dem Ende seiner Amtszeit als Chefdirigent an der Opéra de Lyon steht und seit Il Trovatore im Jahr 2014 nicht mehr an der Scala dirigiert hat. Sie markiert auch das Debüt des Regisseurs Johannes Erath, einem ausgebildeten Musiker, dessen Inszenierung von Ermione für das Rossini-Festival 2024 den renommierten Abbiati-Preis der italienischen Musikkritiker für die beste Inszenierung gewann. Auf der Bühne stehen einige der beliebtesten Künstler des La Scala-Publikums: Marina Rebeka, die 2025 Norma von Bellini nach Mailand zurückbringen wird, und Alex Esposito, ein Künstler mit einem ständig wachsenden Repertoire (Änderungen vorbehalten).
(Quelle: Teatro alla Scala)
Sie wohnen im ****Sterne HOTEL RAMADA PLAZA BY WINDHAM, das in einem Mailänder Wohngebiet und nahe der Metro-Station gelegen ist (direkte Anbindung in die Innenstadt). Die großzügigen Zimmer verfügen über Bad oder Dusche und WC, Föhn, Klimaanlage, Telefon, TV, WLAN und Balkon. Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. Morgens erwartet Sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Bei gebuchter Halbpension nehmen Sie die Abendessen im hoteleigenen Restaurant ein. Ein Fitnesscenter und Außenpool bieten die Möglichkeit zur körperlichen Betätigung.




Mailand – nicht nur Wirtschaftsmetropole
Schon die Ankunft mit dem Zug in Milano Centrale ist beeindruckend. Was für ein pompöser, gewaltiger Bahnhof. Und rein ins Vergnügen! Vom natürlichen Instinkt der Töchter geleitet beginnen wir auf einer der Haupteinkaufsstraßen, der Via Manzoni, mit hoher Dichte an minimalistischen Modeläden.
