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Wandern im Gsieser Tal - 7 Tage

Kundenzufriedenheit

Reise entsprach den Erwartungen

 

Note: 1,4 aus
11 Stimmen

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Buchungscode:
K2019+ITADOLGSI
Termin:
Preis:
ab 885 € pro Person

  • Almlandschaft aus dem Bilderbuch
  • Geheimtipp unter den Tälern Südtirols
  • Vielfältiges Wegenetz, wunderbare Panoramen

Südtirol – ganz ursprünglich

Naturverbunden, beschaulich und ursprünglich: So ist das Gsieser Tal, ein sonniges, weites Seitental des Pustertals, umrahmt von den Ausläufern der Rieserfernergruppe und den Defregger Alpen. Jahrhundertalte Bauernhöfe mit von der Sonne geschwärzten Balkonen und urige Almhütten zeugen von der bäuerlichen Tradition. Ein Hort der Ruhe für alle, die Erholung suchen. Auf vielseitigen Wanderungen lassen wir die Berglandschaft auf uns wirken.

1. Tag: Willkommen in Südtirol!
Mannheim 5.30 Uhr - Karlsruhe 7.00 Uhr - Fahrt über die Autobahn Stuttgart - Ulm - Innsbruck. Über den Brenner kommen wir nach Südtirol, vorbei an Brixen und Bruneck erreichen wir das Gsieser Tal.

2. Tag: Gsieser Talblickweg
Gsies - der Gsieser Talblickweg umrundet das gesamte Tal. Die Route führt durch schattige Wälder und saftige Wiesen, vorbei an den typischen Gsieser Bauernhöfen, an schmucken Dörfern und Weilern. Sie verläuft zumeist recht eben und liegt nur wenig über der Talsohle – die richtige Auftakt-Wanderung also für Geübte und Genusswanderer! Mit dem Linienbus fahren wir nach St. Magdalena am Talschluss, unserem Ausgangspunkt (1460 m). Nach kurzem Aufstieg auf einer Zufahrtsstraße erreichen wir den Talblickweg. Stets begleitet von schönen Aussichten wandern wir teils auf Steigen, teils auf Schotter- und Zufahrtswegen talauswärts Richtung Welsberg. Endpunkt der Wanderung ist wieder unser Aufenthaltsort Außerpichl (1260 m; Gehzeit ca. 4 Std., Höhenunterschied (HU) 200 m im Aufstieg, 400 m im Abstieg).

3. Tag: Hörneggele mit Dolomitenblick
Gsies - das 2127 m hohe Hörneggele ist eine markante Kuppe, die nur wenig über der Baumgrenze oberhalb von St. Martin aufragt. Bei Wanderern ist sie wegen ihrer fantastischen Aussicht und der reichen Alpenflora beliebt. Wir starten in St. Magdalena am Talschluss (1460 m) und wandern zuerst auf einer Zufahrtsstraße, später auf Forstwegen zur Ascht-alm. Bald gelangen wir zu einer Wegteilung, wo der "Almweg 2000“ beginnt. Auf diesem schönen Weg gelangen wir über Bergwiesen zuerst zu einer kleinen Kammsenke und erreichen schließlich das Gipfelkreuz des Hörneggele. Der herrliche Blick ins Tal und die Bergwelt der Dolomiten entschädigt für die Mühe! Mit frischem Schwung machen wir uns an den etwas steileren Abstieg über Bergwiesen hinunter ins einsame Karbachtal. Auf der urigen Schäferalm ist Zeit für eine Jause! Auf einem breiten Forstweg wandern wir gemütlich zum Karbachhof und weiter nach St. Martin (1270 m; Gehzeit ca. 5 ½ Std., HU 670 m im Aufstieg, 860 m im Abstieg).

4. Tag: Auf dem Römerweg
Gsies - ob es tatsächlich die Römer waren, die den "Römerweg“ zwischen dem Pustertal und dem unteren Gsieser Tal benutzten, ist keineswegs sicher. Unbestritten aber ist die Beliebtheit dieses uralten Pfades, der in 1600 bis 1700 m Höhe über den langgestreckten, größtenteils bewaldeten Höhenrücken verläuft. Wir starten in Welsberg (1080 m). Zuerst geht es leicht ansteigend zum Schloss Welsperg, einer Burg aus dem 12. Jh., dann auf schmaler Straße etwas steiler durch Wiesen und Wälder an den Südhängen des Eggerbergs. Oberhalb der Höfe Gradler, Kammerlechn und Karmann rasten wir an einem herrlichen Aussichtspunkt, bevor wir auf den " Römerweg“ einbiegen. Tief unten ist das Pustertal sichtbar, über dem Tal ragen die Gipfel der nahen Dolomiten auf: Wir erkennen den prachtvollen Seekofel, Dürrenstein und Monte Cristallo. Der schön angelegte Fußweg führt über den bewaldeten Höhenrücken in leichtem Auf und Ab zu den Hellwiesen. Schließlich steigen wir durch Wälder nach Unterplanken ins Gsieser Tal (1220 m) hinab. Von dort gelangen wir in kurzer Zeit zurück nach Außerpichl (Gehzeit ca. 5 Std., HU 660 m im Aufstieg, 500 m im Abstieg).

5. Tag: Gsieser Almweg 2000
Gsies - das Gsieser Tal besitzt besonders viele und schöne Almen. Der "Almweg 2000“ führt auf rund 2000 m Höhe von Alm zu Alm, gewährt traumhafte Blicke ins Tal und willkommene Gelegenheiten zur Rast. Von St. Magdalena am Talschluss (1460 m) geht es zuerst auf schmaler asphaltierter Straße, dann auf einer Forststraße durch den Wald zur Tscharnietalm. Nun folgen wir dem eigentlichen Höhenweg, der uns in mäßig steilem Aufstieg zu einem Kammrücken führt. Wir erreichen die Kasermähder Alm, wandern im Bereich der Waldgrenze zur Gipfelalm (2104 m), zur Kaser Alm und leicht absteigend ins idyllische Pfoital, wo wir im leichten Anstieg die Uwaldalm erreichen. Zurück nach St. Magdalena geht es auf einem steilen Fußweg durch den Wald (Gehzeit ca. 5 Std., HU 700 m).

6. Tag: Zum Gsieser Törl
Gsies - viele alte Schmugglergeschichten ranken sich um diesen Ort: Das Gsieser Törl, ein tief eingeschnittener Sattel am Ende des Gsieser Tales, war früher ein viel genutzter Grenzübergang ins nahe Österreich. Mit dieser angenehmen und interessanten Grenzwanderung beschließen wir unsere Wanderwoche. Wieder starten wir in St. Magdalena am Talschluss. Ein gut angelegter Fußweg führt durch Wälder und weite Almen zur Kradorfer Alm. Ab hier wird der Weg zur Oberbergalm (Einkehrmöglichkeit) etwas steiler und führt dann über saftige Bergwiesen und am Quellgebiet des Gsieser Baches vorbei hinauf zum Gsieser Törl (2205 m). Hier genießen wir die Ausblicke auf die Deferegger Berge im Norden und die Pragser Dolomiten im Süden. Der Abstieg nach St. Magdalena erfolgt über die Aufstiegsroute bis zur Messner Hütte, einer Almhütte mit besonderem Flair. Ein schöner Waldweg führt uns leicht ansteigend in kurzer Zeit hinauf zur Hinterbergkofelalm. Von dort geht es dann auf einem Forstweg in leicht absteigender Waldquerung zum Ausgangspunkt zurück (Gehzeit ca. 5 Std., HU 750 m).

7. Tag: Heimreise
Gsies - Heimreise über Innsbruck und Ulm nach Karlsruhe (ca. 19.00 Uhr) und Mannheim (ca. 20.00 Uhr).

Ihr Hotel
Das familiäre ***Sterne TURMHOTEL GSCHWENDT liegt idyllisch am Rand von Außerpichl (1260 m), einem Ort der Gemeinde Gsies im Pustertal. Die Nichtraucherzimmer haben Bad oder Dusche und WC, Fön, Telefon, TV, gratis WLAN und Balkon oder Terrasse. Die Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. Morgens bedienen Sie sich am Frühstücksbuffet. Am Abend erwartet Sie ein 4-Gang-Menu mit Salatbuffet. Hausherr Roland persönlich empfängt Sie anschließend in der Bar zum gemütlichen Beisammensitzen.

  • Fahrt im komfortablen Luxus-Fernreisebus
  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
  • 6 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Gruppentrinkgelder im Hotel
  • Örtliche Steuern und Abgaben
  • Mobilcard Südtirol

Min. 12, max. 20 Teilnehmer

Bitte beachten Sie unsere Informationen "Wandern ist Aktivurlaub“

Die Zeitangaben beziehen sich auf die reine Gehzeit, d.h. ohne Pausen. Die Ausgangs- und Endpunkte der Wanderungen werden mit dem öffentlichen Bus erreicht.

Das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, Hinweise zur Barrierefreiheit und weitere wichtige Informationen finden Sie unter Wichtige Informationen.

Turmhotel Gschwendt

 
Hoteldetails
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
    885 €
  • Doppelzimmer zur Alleinbenutzung mit Bad oder Dusche und WC
    1035 €

Turmhotel Gschwendt

 
Turmhotel GschwendtTurmhotel GschwendtTurmhotel GschwendtTurmhotel GschwendtTurmhotel GschwendtTurmhotel GschwendtTurmhotel Gschwendt

Das familiäre ***Sterne TURMHOTEL GSCHWENDT liegt idyllisch am Rand von Außerpichl, einem Ort der Gemeinde Gsies im Pustertal. Die Nichtraucherzimmer haben Bad/Dusche und WC, Fön, Telefon, TV, gratis WLAN und Balkon oder Terrasse. Morgens bedienen Sie sich am Frühstücksbuffet. Am Abend erwartet Sie ein 4-Gang-Menu mit Salatbuffet. Die Bar steht abends zum gemütlichen Beisammensitzen für jedermann offen, wo Hausherr Roland Sie persönlich bewirtet.

Dott. Helmuth Schenk

stammt aus Brixen und wuchs in einem Bergdorf im Eisacktal auf. Nach dem Abitur an einem humanistischen Gymnasium schlug er die Beamtenlaufbahn ein und studierte nebenher Wirtschaftswissenschaften in Bozen. Seit 2010 ist er geprüfter Natur- und Landschaftsführer mit Spezialisierung als Weinberg- und Kellerbegleiter, seit 2013 staatlich geprüfter Reiseleiter. Seine langjährige Erfahrung als ehrenamtlicher Wanderbegleiter für den Alpenverein Südtirol prädestiniert ihn hervorragend Hirschreisenden seine Heimat mit Herz und Verstand nahezubringen.

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