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Studienreise Bordeaux und die Atlantikküste - 7 Tage

Kundenzufriedenheit

Reise entsprach den Erwartungen

 

Note: 1,9 aus
16 Stimmen

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Buchungscode:
12_STÄ FRA BOR
Termin:

  • Metropole Bordeaux 

  • Austern in Arcachon 

  • Weinstadt St-Emilion 

  • Mondänes Seebad Biarritz 


Frankreichs Südwesten

An der Atlantikküste zwischen Gironde und Pyrenäen erwarten Sie frischer Wind, gewaltige Wellen, feine Sandstrände, die weltgrößte Wanderdüne, würzige Kiefernwälder im Hinterland und – natürlich – die Weinberge des Bordelais! Schon die Römer bauten an den sonnigen Ufern der Garonne Wein an und schufen damit die wirtschaftliche Grundlage für Jahrtausende. In keiner anderen Region der Welt reift eine solche Vielfalt edler Tropfen heran! Bei Feinschmeckern ebenso berühmt sind die Austern aus der Bucht von Arcachon. Auch in kultureller Hinsicht ist die Region Aquitaine unerschöpflich. Bordeaux, die strahlende Hauptstadt, nimmt mit elegant-klassizistischer Architektur, geschäftigem Leben und Savoir-vivre für sich ein. Bei Ausflügen lernen Sie die baskische Fachwerkstadt Bayonne und das noble Seebad Biarritz kennen.

1. Tag: In Frankreichs Südwesten
Mannheim - Eggenstein - Karlsruhe - Transfer zum Flughafen Straßburg, Flug mit AIR FRANCE nach Bordeaux. Hier begrüßt Sie Ihre Reiseleiterin. Bei einer Rundfahrt gewinnen Sie einen ersten Überblick über die Hauptstadt Aquitaniens. Weiterfahrt nach Libourne, Ihrem Standort für die ganze Woche. Sie wohnen im ****Sterne MERCURE LIBOURNE, im Herzen des legendären Weinbaugebiets Saint-Emilion, am Ufer der Dordogne und am alten Hafen gelegen. Die Zimmer sind mit Bad oder Dusche und WC, Fön, Sat-TV mit Flachbildschirm, Telefon, Radio, Safe und Klimaanlage ausgestattet. Entdecken Sie die Vielfalt des reichhaltigen Erbes der nahen Weingebiete Saint-Emilion, Pomerol und Fronsac in der Weinbar. Das Abendessen nehmen Sie im benachbarten Restaurant „Le Sot l‘Y Laisse“ mit traditioneller Küche ein.

2. Tag: Aquitaniens strahlende Metropole
Libourne - Fahrt nach Bordeaux. Bis in die Antike reichen die Wurzeln der Weinhauptstadt. Im 18. Jh. verwandelten Intendanten aus Paris Bordeaux in eine moderne Metropole und gestalteten es im Geiste des Klassizismus neu. Noch heute überwältigt der Anblick der pompösen Häuserzeilen! Herzstücke sind das Grand Théâtre und die feierliche Place de la Bourse am Garonneufer, wo sich die Sehenswürdigkeiten aneinanderreihen wie Perlen an einer Schnur. Sie spazieren durch das traditionsreiche Weinhändlerviertel und die Altstadt und kommen zum Rathaus. In der Kathedrale St-André heiratete Eleonore von Aquitanien einst den französischen Thronfolger. Der hohe Turm der Basilika St-Michel beherrscht die Silhouette der Stadt. Lassen Sie sich in Ihrer Freizeit durch die Fußgängerzonen mit ihren schicken Geschäften treiben oder genießen Sie französische Lebensart in einer Brasserie! Rückkehr nach Libourne.

3. Tag: An der Côte d’Argent
Libourne - heute unternehmen Sie einen Bootsaus-flug auf dem Bassin d’Arcachon. Die bezaubernde Bucht ist Frankreichs bedeutendster Austernzuchtpark: 15.000 Tonnen der erlesenen Meeresfrüchte werden hier in guten Jahren geerntet. Da darf eine Austernverköstigung nicht fehlen! Anschließend unterneh-men Sie einen Spaziergang durch die „ Ville d’Hiver “ mit ihren verspielten Villen des 19. Jhs. Am Nachmittag erkunden Sie das Naturphänomen der Dune du Pilat. Fast 3 km lang und 114 m hoch ist die größte Wanderdüne Europas. Der Aufstieg über Holztreppen und durch feinen Sand wird mit einem unvergesslichen Blick über die „Silberküste“, Côte d’Argent, und die Kiefernwälder im Hinterland belohnt! Rückkehr nach Libourne.

4. Tag: Weinzentrum St-Emilion
Libourne - Sie fahren landeinwärts, in das älteste Weinbaugebiet der Region zwischen Garonne und Dordogne. In der sanft-hügeligen Flusslandschaft der Dordogne liegt St-Emilion. Seine Rotweine zählen zu Frankreichs Spitzenerzeugnissen! In den kargen Kalkböden wurzeln die Rebstöcke tief und entwickeln ein ganz besonderes Aroma. Trotz der vielen Besucher hat das mittelalterliche Städtchen – übrigens UNESCO-Weltkulturerbe – seinen Charme bewahrt. Die Steine zum Bau der Häuser holte man direkt aus den Hügeln, die von vielen Stollen völlig ausgehöhlt sind. Die erste Höhle soll der Einsiedler Aemilianus im 8. Jh. gegraben haben; über seiner Klause erhebt sich die Chapelle de la Trinité. Daneben lohnt die imposante Felskirche, Eglise monolithe, den Besuch. Vis-à-vis laden Restaurant-Terrassen zur Rast und einer Kostprobe der hiesigen „Grands Crus“ ein. Auch die „Macarons“, köstliche Mandelplätzchen, sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Einen klangvollen Namen hat auch Cadillac am rechten Garonneufer – doch mit der Limousine hat das Städtchen wenig zu tun! Diese geht auf einen Abenteurer aus der Nachbarschaft zurück, der unter falschem Namen in den Kolonien die spätere Autostadt Detroit gründete. In der einst englischen Bastide besichtigen Sie die zum Renaissanceschloss umgebaute Burg, das Château des Ducs d’Epernon. Rückkehr nach Libourne.

5. Tag: Ausflug an die baskische Küste
Libourne - durch die endlosen Kiefernwälder der Landes fahren Sie an die Côte Basque. In Biarritz, dem Modebad der Belle-Epoque, legen Sie einen Aufent-halt am Strand ein und genießen das großartige Pa-norama. Beobachten Sie die waghalsigen Surfer in der Brandung zwischen den Felsen, erkunden Sie die Stadt oder gönnen Sie sich ein köstliches Fischessen am Port des Pêcheurs! Nach der Mittagspause geht es nach Bayonne. Sie spazieren durch die malerische Altstadt, die einst von Vaubans mächtiger Zitadelle geschützt wurde. Die Kathedrale Ste-Marie war Aquitaniens erste große Kirche im Stil der nordfranzösischen Gotik und hat einen wunderbaren Kreuzgang. Das Ufer der Nive, wo sich die baskischen Fachwerkhäuser im Wasser spiegeln, ist Bayonnes „Schokoladenseite“! Für erlesene Schokolade ist die Stadt ebenfalls bekannt – schließlich war das Baskenland einmal Drehscheibe des Schokoladenhandels aus der Neuen Welt. Nicht minder berühmt ist der luftgetrocknete Jambon de Bayonne. Zurück nach Libourne.

6. Tag: Aus grauer Vorzeit
Libourne - der heutige Ausflug führt Sie nach Pair-non-Pair. Entdecken Sie eine der ältesten prähistorischen Grotten der Welt mit Wandmalereien. Die Stätte ist sowohl beeindruckendes Zeugnis urgeschichtlicher Kunst als auch bedeutender archäologischer Fundplatz mit Petroglyphen aus dem älteren Jungpaläolithikum. Mit etwa 30 Metern Tiefe ist sie eine der kleinsten Bilderhöhlen innerhalb der franko-katabrischen Höhlenkunst und die einzige öffentlich zugängliche prähistorische Stätte im Département Gironde. Weiterfahrt in den Médoc. Erst im 17. Jh. wurden die Sümpfe zwi-schen Meer und Gironde urbar gemacht, heute gedeihen auf der flachen Halbinsel die Reben. Vornehmste Weinadressen säumen das südliche Ufer der Gironde. In einem Weingut kosten Sie die edlen Tropfen. Rückkehr nach Libourne.

7. Tag: Bon retour!
Libourne - genießen Sie freie Zeit und die Atmosphäre am alten Hafen, bevor Sie am Mittag zum Flughafen aufbrechen. Rückflug nach Straßburg - Transfer nach Karlsruhe und Mannheim.

  • Flughafentransfers 

  • Flüge mit AIR FRANCE von Straßburg nach Bordeaux und zurück 

  • Flugsteuern und Sicherheitsgebühren 

  • Rundfahrten in einem landesüblichen Reisebus mit Klimaanlage 

  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung 

  • 6 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC 

  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet) 

  • Gruppentrinkgelder im Hotel 

  • Eintrittsgelder 

  • Bootsfahrt und Austernverkostung am 3. Tag

  • Weinprobe am 6. Tag


Maximale Teilnehmerzahl: 29 Personen 


Mercure Libourne****

Hoteldetails
  • Doppelzimmer pro Person
    1265 €
  • Einzelzimmer
    1555 €

Mercure Libourne****

Sie wohnen im ****Sterne MERCURE LIBOURNE, im Herzen des legendären Weinbaugebiets Saint-Emilion, am Ufer der Dordogne und am alten Hafen gelegen. Die Zimmer sind mit Bad oder Dusche und WC, Fön, Sat-TV mit Flachbildschirm, Telefon, Radio, Safe und Klimaanlage ausgestattet. Entdecken Sie die Vielfalt des reichhaltigen Erbes der nahen Weingebiete Saint-Emilion, Pomerol und Fronsac in der Weinbar. Das Abendessen nehmen Sie im benachbarten Restaurant „Le Sot
l‘Y Laisse“ mit traditioneller Küche ein.

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