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Potsdam - 5 Tage

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Buchungscode:
K2018+DEUPOT
Termin:
Preis:
ab 635 € pro Person

  • Schlösser- und Parklandschaft Sanssouci
  • Potsdams historisches Herz und Havelseen
  • Museum Barberini – Potsdams jüngste Attraktion

Neue, alte Preußenstadt zwischen Schlössern und Gärten

1. Tag: In die Havelstadt
Karlsruhe 7.00 Uhr - Fahrt über Mannheim auf der Autobahn Frankfurt - Bad Hersfeld - Erfurt - Dessau - nach Potsdam. Nach einer kurzen Erholungspause spazieren wir mit unserer Reiseleiterin zur Russischen Kolonie Alexandrowka. Sie versetzt uns mit ihren malerischen Holzhäusern und Obstgärten in ein russisches Idyll, das durch die orthodoxe Alexander-Newski-Kirche komplett wird.

2. Tag: Potsdams Schlösser
Potsdam - der Vormittag ist Schloss Sanssouci gewidmet. Kein anderes Schloss ist so mit der Persönlichkeit Friedrichs des Großen verbunden wie Sanssouci, "ohne Sorge“, das er nach eigenen Entwürfen von Knobelsdorff hatte bauen lassen und das sein liebster Rückzugsort wurde. Durch den weitläufigen Park kommen wir zur eleganten Terrassenanlage und zum Grab des kunstsinnigen Preußenherrschers und seiner Hunde. Für seine Gäste errichtete Friedrich II. das Schloss " Neue Kammern“ im Park Sanssoucci, das allein vier Festsäle und sieben Kavalierszimmer mit erlesenem Rokoko-Dekor enthält. Parkspaziergang und Mittagspause in einem Parkrestaurant. Zu Fuß oder mit dem Bus geht es dann zum Schloss Charlottenhof, Mittelpunkt einer im frühen 19. Jh. ergänzten Parkanlage. Der kunstbewusste Friedrich Wilhelm IV. beauftragte Karl Friedrich Schinkel mit der Umgestaltung des Gutshauses in ein klassizistisches Sommerschloss. Von hier spazieren wir zum Neuen Palais (Außenbes.). Schon von außen wird klar: Hier sollte die Macht und Größe Preußens zur Schau gestellt werden. Doch wer sind die drei Damen auf der Spitze der hohen Kuppel? Zum Tagesausklang unternehmen wir einen Spaziergang durch das bezaubernde Holländische Viertel mit seinen Backsteinfassaden, schönen Cafés und Geschäften.

3. Tag: Gärten, Schlösser und Gutshäuser
Potsdam - durch die Havellandschaft fahren wir zum Schloss Cecilienhof (Außenbes.). Hier beratschlagten im Sommer 1945 die Siegermächte auf der Potsdamer Konferenz über das Schicksal des besiegten Nazi-Deutschlands. Anschließend Besuch des Marmorpalais. Über die Glienicker Brück e, bekannt durch den Austausch westlicher und östlicher Spione, setzen wir zur Pfaueninsel mit dem neugotischen Schlösschen über. Wer will, kann im historischen Blockhaus Nikolskoe hoch über der Havel ein typisches Berliner Mittagessen einnehmen. Mit dem Lustschlösschen Caputh an der Havel erwartet uns ein weiteres kunsthistorisches Juwel: Das kleine, kostbar ausgestattete Landhaus aus der Zeit des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm erlebte glanzvolle Feste und überstand die Jahrhunderte fast unverändert. Anschließend geht es zurück nach Potsdam.

4. Tag: Die Stadt, die Kunst und der Fluss
Potsdam - wir setzen unseren Stadtspaziergang fort. Am Alten Markt ist neben Schinkels Nikolaikirche und dem barocken Rathaus das Stadtschloss prachtvoll wiedererstanden: Der in den letzten Kriegstagen zerstörte Rokokobau wurde 1960 auf SED-Beschluss abgerissen. Seit 2014 beherbergt es nun den Landtag von Brandenburg. Auch der umstrittene Wiederaufbau der preußischen Garnisonskirche ist inzwischen in Gang. Eine weitere Attraktion kam bereits 2017 hinzu: Das Museum Barberini. Der SAP-Gründer und Kunstsammler Hasso Plattner ließ das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Palais rekonstruieren – u.a. für seine eigene umfangreiche impressionistische Sammlung. Führung durch die aktuelle Ausstellung. Fahrt zum Park Babelsberg, der die Sommerresidenz des Kaisers Wilhelm I. umgibt. Der Landschaftgarten erstreckt sich über mehrere Hügel und gilt als Meisterwerk des Gartenkünstlers Fürst Pückler-Muskau. Nach der Mittagspause begeben wir uns an Bord eines Ausflugsschiffes und genießen bei einer Schlösserrundfahrt das glanzvolle Potsdam vom Wasser aus. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. Ihre Reiseleiterin gibt gerne Tipps für eigene Erkundungen!

5. Tag: Rückreise
Potsdam - Fahrt auf der Autobahn Leipzig - Erfurt - Bad Hersfeld - Frankfurt - Mannheim - Karlsruhe (ca. 19.00 Uhr).

Ihr Hotel
Sie wohnen im ****Sterne DORINT HOTEL SANSSOUCI, zentral zwischen dem Park Sanssouci und Schloss Cecilienhof in Potsdam gelegen. Die geräumigen Zimmer verfügen über Bad und WC, Fön, Telefon, TV, Safe und gratis WLAN. Am Morgen erwartet Sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Bei Buchung der Halbpension werden Sie abends im hoteleigenen Restaurant mit saisonalen Köstlichkeiten verwöhnt. Der 800 m2 große Wellnessbereich mit Pool, Sauna (gegen Gebühr) und Fitnessraum lädt zum Entspannen ein.

  • Fahrt im komfortablen Luxus-Fernreisebus
  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
  • 4 Übernachtungen im Zimmer mit Bad und WC
  • Frühstücksbuffet
  • Gruppentrinkgelder im Hotel
  • Örtliche Steuern und Abgaben
  • Eintrittsgelder
  • Schifffahrt

Min. 12, max. 29 Teilnehmer

Dorint Hotel Sanssouci Potsdam

 
Hoteldetails
  • Doppelzimmer mit Bad und WC
    635 €
  • Einzelzimmer mit Bad und WC
    775 €

zubuchbare Optionen

  • Halbpension
    100 €

Dorint Hotel Sanssouci Potsdam

 
Dorint Hotel Sanssouci PotsdamDorint Hotel Sanssouci PotsdamDorint Hotel Sanssouci PotsdamDorint Hotel Sanssouci PotsdamDorint Hotel Sanssouci Potsdam

Sie wohnen im ****Sterne DORINT HOTEL SANSSOUCI, zentral zwischen dem Park Sanssouci und Schloss Cecilienhof in Potsdam gelegen. Die geräumigen Zimmer verfügen über Bad und WC, Fön, Telefon, TV, Safe und gratis WLAN. Am Morgen erwartet Sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Bei Buchung der Halbpension werden Sie abends im hoteleigenen Restaurant mit saisonalen Köstlichkeiten verwöhnt. Der 800 m2 große Wellnessbereich mit Pool, Sauna (gegen Gebühr) und Fitnessraum lädt zum Entspannen ein.

Ingrid Bathe

Seit 1992 ist die Architektin als Studienreiseleiterin für Hirsch Reisen unterwegs, vornehmlich in Berlin und Brandenburg sowie in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Ihre Schwerpunkte Architektur und Geschichte weiß sie in einem lebendigen Vortrag interessant zu vermitteln und jederzeit den Bezug zur aktuellen Situation herzustellen. So hat sie in den letzten Jahren auf den Studienreisen nicht nur viel für das Zusammenwachsen Deutschlands getan, sondern auch die Hirschgäste mit ihrem frischen Wesen erfreut.