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Kulturregion Vinschgau - 7 Tage

Kundenzufriedenheit

Reise entsprach den Erwartungen

 

Note: 1,5 aus
95 Stimmen

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Buchungscode:
K2021+ITAVINWAN
Termin:
Preis:
ab 995 € pro Person

  • Panorama mächtiger Bergriesen
  • Berühmte Waalwege und prächtige Almen
  • Standquartier im ursprünglichen Dorf Goldrain

Wandern in den Bergen

Vinschgau nennt sich das Etschtal vom Reschenpass bis Meran. Apfelplantagen, Bergbauernhöfe an den steilen Talflanken und saftige Almen prägen das Bild. Die Nebentäler reichen bis ins vergletscherte Hochgebirge. Kirchen und Burgen sprenkeln die Landschaft, in der viele karolingische und romanische Kunstschätze erhalten sind und Ortsnamen an die rätoromanische Tradition erinnern. Geradezu magische Anziehungskraft verleiht der 3905 m hohe Ortler, der Traum aller Bergsteiger!

1. TAG:In den Vinschgau
Mannheim 6.00 Uhr - Karlsruhe 7.10 Uhr - Autobahn Ulm - Kempten - Reschenpass - dann ist das Etschtal und damit der Vinschgau erreicht. Unser Ziel ist Goldrain bei Schlanders. Das kleine Dorf am Sonnenhang wird von Schloss Annaberg dominiert.

2. TAG: Auf der "Sunnenseitn“
Goldrain - typisch für die Vinschger Kulturlandschaft sind die "Waale“. Auf solchen Wegen sind wir heute unterwegs! Startpunkt ist Schluderns, von wo wir zur Churburg der Grafen Trapp und weiter zum Vernolhof hinaufsteigen. Auf dem "Berkwaal“ erreichen wir den Matscher Bach, überqueren ihn und wandern auf der anderen Talseite über den "Leitenwaal“ hinaus zur archäologischen Ausgrabungsstätte Ganglegg, einer alten rätischen Wohnsiedlung aus der Bronze- und Eisenzeit. Nach Querung der trockenen Hänge des Sonnenbergs und kurzem steilen Aufstieg erreichen wir den "Oberwaal“, auf dem wir oberhalb der Ortschaften Tartsch und Mals wandern. Wir verlassen den Waalweg kurz vor dessen Beginn im Planeider Tal und steigen zum Malser Bahnhof hinab (Gehzeit ca. 5 Std., Höhenunterschied (HU) 350 m im Aufstieg, 250 m im Abstieg).

3. TAG: Auf der "Vinschger Schattenseite“
Goldrain - diese schöne Wanderung führt uns von Schlanders durch die steilen, schattigen Wälder des Vinschger Nörderbergs zu den BurgruinenUnter- und Obermontani sowie der kunsthistorisch wertvollen Burgkapelle St. Stephan. Wir erreichen den Ort Göflan mit seinen beiden gotischen Kirchen, St. Martin und St. Walburg. Von dort geht es leicht ansteigend zum Wandersteig, der zu einem schönen Aussichtsplatz oberhalb von Morter führt. Auf dem Rautwaal wandern wir ins Martelltal und biegen auf den Neuwaal ein. Vor uns erblicken wir die auf einem mächtigen Hügel liegenden Burgruinen. Auf einem Steig gehen wir zur Kapelle und zu den Burgruinen hinab und wandern anschließend gemütlich auf Seitenwegen durch Obstanlagen nach Goldrain (ca. 5 Std., HU 250 m im Aufstieg, 300 m im Abstieg).

4. TAG: Nach Lust und Laune
Goldrain - ein freier Tag! Wie wäre es mit einem Ausflug nach Meran? In der Kurstadt lässt es sich herrlich bummeln! Oder Sie kommen mit auf eine landschaftlich reizvolle Wanderung mit unserem Reiseleiter. Das Ziel der Wanderung wird vor Ort festgelegt.

5. TAG:Das einsame Kirchlein
Goldrain - hoch über dem Ort Eyrs liegt in geradezu extremer Lage auf einem steilen, von wilden Gräben gesäumten Felssporn das Kirchlein St.Peter mit seinem barocken Zwiebelturm. Auf guten Wegen wandern wir durch die Hänge des Tanaser Grabens hinauf zum "Besinnungsweg“, der uns durch das steile Gelände zur kleinen Kirche führt. Ein atemberaubender Ausblick auf die Ortlergruppe und der Tiefblick auf den Talgrund des Vinschgaus belohnen uns für die Mühen. Der Abstieg führt auf idyllischen Steigen durch die kargen Steilhänge mit ihrem steppenartigen Bewuchs hinunter nach Allitz und von dort auf einem Naturlehrpfad zum Marmordorf Laas (ca. 5 Std., HU 650 m im Auf- und Abstieg).

6. TAG:Im Tal des "Ötzi“
Goldrain - Fahrt ins hintere Schnalstal. Wir erleben eine einzigartige Berglandschaft mit urigen Bergbauernhöfen mit wettergebräunten Holzbalken und blumengeschmückten Balkonen. Auf schmalen Pfaden geht es von Kurzras über Bergwiesen und durch Lärchenwälder zum Finailhof, dem ehemals höchsten Kornhof Europas. Nun wandern wir auf einem etwas steileren Bergsteig hinunter zum Vernagter Stausee. Auf einer Hängebrücke überqueren wir den tosenden Talbach und wandern auf einem Steig am Ufer des Sees entlang zur Staumauer. Dort werfen wir einen Blick zum Tisental, wo der Steig zur Similaunhütte beginnt. Nicht weit davon entfernt befindet sich das Hauslabjoch: die Fundstelle des weltberühmten "Mannes aus dem Eis“. In kurzer Zeit geht es hinunter nach Unser Frau, einem der ältesten Marienwallfahrtsorte Tirols (ca. 4 Std., HU 100 m im Aufstieg, 600 m im Abstieg).

7. TAG:Heimfahrt
Goldrain - Reschenpass - Kempten - Ulm nach Karlsruhe (ca. 19.00 Uhr) und Mannheim (ca. 20.00 Uhr).

REISELEITUNG: Dott. Helmuth Schenk

  • Fahrt im komfortablen Luxus-Fernreisebus
  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
  • 6 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Gruppentrinkgelder im Hotel
  • Örtliche Steuern und Abgaben
  • Mobilcard Südtirol

Alle Transfers vor Ort erfolgen mit dem ÖPNV.

Min. 9, max. 15 Teilnehmer

Das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, Hinweise zur Barrierefreiheit und weitere wichtige Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt "Informationen“.

13.9.2021 - 19.9.2021 | 7 Tage

Hotel Goldrainerhof

 
Hoteldetails
  • Doppelzimmer mit Dusche und WC
    995 €
  • Doppelzimmer zur Alleinbenutzung mit Dusche und WC
    1195 €

zubuchbare Optionen

  • Kompensation der CO2-Emission Ihrer Hirsch-Reise
    8 €

Hotel Goldrainerhof

 
Hotel GoldrainerhofHotel GoldrainerhofZimmerbeispielHotel GoldrainerhofHotel Goldrainerhof

Sie wohnen im ***Sterne HOTEL GOLDRAINERHOF in Goldrain. Alle Zimmer des familiär geführten Hauses verfügen über Dusche und WC, Fön, Safe, Minibar, TV und Balkon. Die Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. In einladendem Ambiente genießen Sie im Speisesaal ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und zum Abendessen Deftiges aus der heimischen sowie Exquisites aus der italienischen Küche. Entspannung bieten Hallenbad und Saunalandschaft.

Dott. Helmuth Schenk

stammt aus Brixen und wuchs in einem Bergdorf im Eisacktal auf. Nach dem Abitur an einem humanistischen Gymnasium schlug er die Beamtenlaufbahn ein und studierte nebenher Wirtschaftswissenschaften in Bozen. Seit 2010 ist er geprüfter Natur- und Landschaftsführer mit Spezialisierung als Weinberg- und Kellerbegleiter, seit 2013 staatlich geprüfter Reiseleiter. Seine langjährige Erfahrung als ehrenamtlicher Wanderbegleiter für den Alpenverein Südtirol prädestiniert ihn hervorragend Hirschreisenden seine Heimat mit Herz und Verstand nahezubringen.