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Frankreichs große Kathedralen - 7 Tage

Kundenzufriedenheit

Reise entsprach den Erwartungen

 
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  • In neuem Glanz: die Kathedrale von Chartres
  • Anfänge und Vollendung der Gotik in Caen und Rouen
  • Wunder des Abendlands: der Mont Saint-Michel

Der Westen - von der Île-de-France in die Normandie

Die gotischen Kathedralen Frankreichs zählen zu den großen Leistungen des europäischen Mittelalters. Nach Reisen zu den "klassischen“ Bauten rund um Paris und zu den Kathedralen des Südens besuchen Sie nun die schönsten Kathedralen im Westen Frankreichs. Chartres führt den Reigen an. In der Normandie liegen die Wurzeln der Gotik: Ihre Vorstufen zeigen sich in den Abteikirchen von Caen, die Wilhelm der Eroberer und seine Frau Mathilde stifteten. Neben der großartigen Bischofskirche von Rouen, eine der größten ihrer Art, gilt das Interesse auch weniger bekannten Bauten in Lisieux, Sées und Evreux. Ein Abstecher führt zur Klosterinsel Mont-Saint-Michel, einem Wunderwerk gotischer Architektur. Und im ungewöhnlichen Museum "Médiévalys“ in Dol-de-Bretagne spüren Sie den mittelalterlichen Baumeistern nach.

1. Tag: Die Kathedrale als Bilderbuch
Mannheim 5.00 Uhr - Karlsruhe 6.30 Uhr - Fahrt über Freiburg durch die Burgundische Pforte, vorbei an Dijon und Auxerre bis Chartres. Im Licht des späten Nachmittags besichtigen Sie die Kathedrale Notre-Dame, die mit ihren reich geschmückten Portalen und dem kompletten mittelalterlichen Fensterzyklus als die besterhaltene Frankreichs gilt. Begonnen 1194, geweiht 1260, ist sie die früheste der klassischen Kathedralen. Viele bedeutende Zeitgenossen, aber auch die Handwerkszünfte der Stadt stifteten für den Kathedralbau, Zentrum des Marienkults in Frankreich. Nach mehrjähriger aufwendiger Restaurierung erstrahlt ihr Inneres buchstäblich in neuem Licht.

2. Tag: Die Stadt des Eroberers
Chartres - Fahrt ins Städtchen Sées. Nach Belagerungen durch den englischen und den französischen König im 12. Jh. entstand die Kathedrale Notre-Dame neu im gotischen Stil; Vorbilder waren Beauvais und Saint-Denis. Im 100-jährigen Krieg beschädigt und geplündert wurde sie im 19. Jh. umfassend restauriert. Weiterfahrt nach Caen. Die Hauptstadt der Basse-Normandie war die Lieblingsresidenz von Herzog Wilhelm dem Eroberer und von ihm als Grablege bestimmt. Auf ihn und seine Frau Mathilde gehen die beiden Abteien zurück, in deren Kirchen sich erstmals die Vorstufen der gotischen Architektur zeigen. Sie besuchen die Abbaye-aux-Hommes, das ehemalige Männerkloster, mit der KircheSaint-Etienne und die KircheSaint-Trinité der Abbaye-aux-Dames. Auf einem Rundgang lernen Sie die nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaute Altstadt kennen.

3. Tag: Ein Comic aus dem 11. Jahrhundert
Caen - erstes Ziel ist Coutances auf der Halbinsel Cotentin. Die Kathedrale Notre-Dame ist berühmt für ihren Vierungsturm und den vollendeten Chorumgang. Mit ihrer kühlen Eleganz und Geschlossenheit zählt sie zu den schönsten Leistungen sakraler Architektur in der Normandie. Der Nachmittag gehört Bayeux, das im Zweiten Weltkrieg trotz der Nähe zu den Stränden der Invasion unbeschädigt geblieben ist. Die romanische Kathedrale Notre-Dame wurde nach und nach gotisch erneuert. Ein neuer Chor entstand, und erst im 15. Jh. waren die Bauarbeiten mit der neuen Vierung abgeschlossen. Zur Ausstattung der 1077 geweihten Vorgängerkathedrale gehört der weltberühmte, 70 m lange Teppich von Bayeux. Im Museum, das ganz diesem einmaligen Kunstwerk und Zeitdokument gewidmet ist, können Sie ihn eingehend betrachten. Gegen Abend sind Sie zurück in Caen.

4. Tag: Unbezwingbare Festung im Meer
Caen - Abstecher in die Bretagne zum Klosterberg Mont Saint-Michel, dem "Wunder des Abendlandes“. Vollkommen von Architektur bedeckt und in 170 m Höhe vom heiligen Michael überragt erhebt sich der Granitfelsen aus der Bucht mit den größten Gezeitenunterschieden Europas. Durch schmale Gassen steigen Sie zum Kloster empor und betrachten die romanische Abteikirche mit dem eleganten hochgotischen Chor und die Räume des Klosters, darunter den " Merveille“ (Wunder) genannten Nordtrakt mit dem eleganten Kreuzgang. Im nahen Städtchen Dol-de-Bretagne werfen Sie am Nachmittag einen Blick in die Kathedrale Saint-Samson. Sie wurde nach der Zerstörung des romanischen Vorgängers durch den englischen König Johann Ohneland im Jahr 1203 in gotischen Formen erneuert. Das benachbarte moderne Museum Médiévalys (Cathédraloscope) widmet sich den Geheimnissen der Kathedralen und den mittelalterlichen Bauhütten. Rückfahrt nach Caen.

5. Tag: Im grünen Herzen der Normandie
Caen - Sie fahren quer durch die Normandie nach Lisieux, das heute vor allem wegen der Wallfahrt zur heiligen Thérèse berühmt ist. Doch nicht die gewaltige, über dem Grab der 1897 gestorbenen Nonne errichtete Basilika ist Ziel des Besuchs, sondern die gotische Kathedrale Saint-Pierre, die die schwere Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg überstanden hat. Um die Mittagszeit erreichen Sie Evreux an der Grenze zur Île-de-France. Der Bau der hiesigen Kathedrale begann 1205, und erst 1548 wurde sie geweiht. Am späten Nachmittag erreichen Sie Rouen an der Seine, die lebhafte Hauptstadt der Oberen Normandie.

6. Tag: Auf Jeanne d‘Arcs Spuren
Rouen - der Tag ist ganz der Stadt Rouen und ihren architektonischen Schätzen gewidmet. Den Schwerpunkt bildet die Kathedrale Notre-Dame. Nach einem Brand 1200 erneuert und erst im 16. Jh. vollendet gilt sie als eine der schönsten in Frankreich. Ihre filigrane Westfassade hat den Impressionisten Claude Monet zu einer seiner berühmtesten Gemäldeserien inspiriert. Auch Sie haben Gelegenheit, die verschiedenen Lichtstimmungen zu beobachten. Beim Stadtrundgang besuchen Sie die frisch restaurierte, prächtige spätgotische Pfarrkirche Saint Maclou und die ebenfalls im Flamboyant-Stil errichtete Abteikirche Saint-Ouen mit der größten Sammlung von Fenstern des 14. Jhs in Frankreich. Natürlich sehen Sie auch die moderne Kirche Sainte-Jeanne-d‘Arc auf dem alten Markt, erbaut an der Stelle, an der am 30. Mai 1431 Johanna von Orléans den Tod auf dem Scheiterhaufen erlitt. Der restliche Nachmittag steht zurfreien Verfügung.

7. Tag: Heimfahrt
Rouen - Rückfahrt führt vorbei an Paris, durch die Champagne, Lothringen und das Elsass über Freiburg nach Karlsruhe (ca. 20.00 Uhr) und Mannheim (ca. 21.00 Uhr).

Reiseleitung: Peter Kalchthaler M.A.

  • Fahrt im ****Sterne FirstClass-Fernreisebus mit allem Komfort
  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
  • 6 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet
  • Gruppentrinkgelder in den Hotels
  • Örtliche Steuern und Abgaben
  • Eintrittsgelder

Maximale Teilnehmerzahl: 29 Personen

Frankreichs große Kathedralen

Hoteldetails
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
    895 €
  • Einzelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
    1095 €

zubuchbare Optionen

  • Halbpension
    120 €

Frankreichs große Kathedralen

Chartres, 1 Nacht, Ibis Centre Cathedrale***
Caen, 3 Nächte, Inter Hotel De France***
Rouen, 2 Nächte, Inter Hotel Notre Dame ***

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