... uns bewegen die Menschen
Reisefinder
Erleben - Entdecken - Entspannen
Servicetelefon: 0721 181118
Reisefinder öffnen
 
 
 

Ewig junge Provence - 7 Tage

Kundenzufriedenheit

Reise entsprach den Erwartungen

 

Note: 1,8 aus
528 Stimmen

Reise als PDF speichern Reise drucken
Buchungscode:
K2019+FRAPRO
Termin:
Preis:
ab 1055 € pro Person

  • Antike und moderne Architektur in Arles und Nîmes
  • Avignon, Stadt der Päpste
  • Pferde, Stiere und Salinen: Naturpark Camargue

Frühlingsbeginn in Frankreichs schönster Provinz

Der Duft von Lavendel, das Zirpen der Zikaden, die zackige Silhouette der Zypressen und ein Licht, das die größten Maler inspirierte: Frankreichs schönste "Provinz“ zwischen Camargue und Vaucluse verzaubert durch ihre Vielfalt. Hier begann das römische Imperium seinen Eroberungszug gen Norden und hinterließ fantastische Bauten. Neuerdings machen Arles und Nîmes mit moderner Architektur von sich reden. Bunte Märkte und die aromatische Küche machen den Genuss perfekt!

1. Tag: Auf der "Autoroute du Soleil“
Mannheim 4.30 Uhr - Karlsruhe 6.00 Uhr - Autobahn Freiburg - Besançon - Bourg-en-Bresse - Lyon. In Vienne im Rhônetal besuchen wir die Kathedrale und begegnen dem ersten römischen Tempel unserer Reise. Weiterfahrt nach Arles.

2. Tag: Von Päpsten und Dichtern
Arles - wir folgen der Rhône bis nach Avignon, wo im 14. Jh. die Päpste residierten. Im wuchtigen Papstpalast erfahren wir, wie es zu dieser "Babylonischen Gefangenschaft“ kam und wie der Papsthof die Stadt prägte. Kurzer Blick in die Kathedrale, dann ist Freizeit. Wer will, kann durch den Garten des Rocher des Doms spazieren und auf die berühmte "Brücke von Avignon“ aus dem Volkslied hinunterschauen. Anschließend fahren wir zu dem Ort, der einem ganzen Gebirge seinen Namen gab: zur Fontaine de Vaucluse. Wir wandern bis zum Ende des "Vallis clausa“, des von steilen Felswänden umschlossenen Tals, zur spektakulären blauen Karstquelle, die schon den Dichter Petrarca bezauberte.

3. Tag: Arles – antik und aktuell
Arles - auf den Spuren der Römer und Van Goghs geht es durch die Stadt. Blaue Bäume, rote Erde: So hat Van Gogh die antike Gräberstraße Alyscamps gesehen. Wir flanieren zwischen den Sarkophagen und bewundern anschließend die kostbarsten von ihnen im Museum Arles antique. Ausgezeichnete Modelle führen uns die römischen Monumente des antiken "Arelate“ vor Augen. Gleich sehen wir sie im Original: Das Amphitheater dient noch heute als große Bühne für Stierkämpfe; auch die Ruinen des römischen Theaters werden noch bespielt. Ein Kleinod der Romanik ist das vielgestaltige Skulpturenportal von St. Trophime. Wir werfen auch einen Blick in den Kreuzgang mit seinen Figurenkapitellen. Dann wird es futuristisch: DER Kulturtreffpunkt schlechthin ist das 2018 eröffnete " Luma“ des Architekten Frank Gehry. Auf einem ehemaligen Bahngelände entstand ein riesiger "Parc des Ateliers“, dessen über 50 m hoher "Diamant“ einen neuen Akzent im Stadtbild setzt. Am Nachmittag geht es hinaus zur burgartigen Abtei Montmajour. Entstanden im 12. Jh. auf einer Insel in den Sümpfen dominiert sie mit gewaltiger Kirche und Festungsturm das Umland noch immer.

4. Tag: Nîmes und der Pont du Gard
Arles - heute entdecken wir Nîmes, seit über 2000 Jahren eine moderne Stadt! Bei der Einfahrt sehen wir Bauten großer Architekten der 1990er-Jahre. Im barocken Stadtpark Jardin de la Fontaine verweisen Reste antiker Heiligtümer auf die Ursprünge der Stadt. Spaziergang zum hervorragend erhaltenen römischen Tempel Maison Carrée. Gleich gegenüber gibt es in Norman Forsters Carré d‘Art moderne Kunst zu sehen. Dem Stadtwappen sind die kleinen Krokodile entlehnt, die uns den Weg durch die Gassen weisen. Ziel ist das gewaltige Rund des Amphitheaters. Im Juni 2018 wurde nebenan das Musée de la Romanité von Elizabeth de Portzamparc eingeweiht. Verkleidet mit Tausenden milchig-weißen Glaspanelen erinnert es an eine römische Toga. Am Nachmittag dürfen wir uns auf einen weiteren Höhepunkt freuen: Der Pont du Gard, der 2000 Jahre alte Aquädukt, der Nîmes einst mit frischem Quellwasser versorgte, ist ein Meisterwerk antiker Ingenieurskunst. Im Museum erfahren wir, wie gekonnt die Römer das Wasser zu nutzen wussten. Wie schön, dass wir etwas Zeit haben, um am Fluss zu entspannen – mit Blick auf die geniale Architektur!

5. Tag: Von Wildpferden und Wallfahrten
Arles - in St. Gilles erwartet uns – frisch restauriert – eine der berühmtesten romanischen Kirchen Südfrankreichs: Über die detailreichen Szenen und die dynamischen Figuren kann man nur staunen! Durch die jüngsten Grabungen sind Reste der alten Abtei wiederauferstanden. Nun ist Stärkung angesagt: In einem Mas (Landgut) in der Camargue genießen wir ein typisch provenzalisches Mittagessen. Anschließend erkunden wir das von Seen und Kanälen durchzogene Rhônedelta, wo Reiher, Flamingos, Wildpferde und Stiere zuhause sind – eine Landschaft von melancholischer Schönheit. In Les-Saintes-Maries-de-la-Mer erzählt die Reiseleiterin von den drei Marien und ihrer Dienerin Sarah, die in der kleinen Wehrkirche verehrt werden. Nach einem Halt in der Kreuzfahrerstadt Aigues Mortes mit eindrucksvoller Stadtmauer erfahren wir in den nahen Salinen von unserer Reiseleiterin, wie hier seit Jahrhunderten das "weiße Gold“ gewonnen wird. Fleur de Sel aus der Camargue ist ein beliebtes Mitbringsel!

6. Tag: Provenzalische Genüsse
Arles - heute ist Markttag in Arles! Auf dem Boulevard zieht sich der große Wochenmarkt um die halbe Stadt – letzte Chance, in den Farben und Düften der Provence zu schwelgen! Zum Schluss fahren wir in die Alpilles. Im Felsennest Les Baux hören wir von heiligen Königen und Troubadouren und genießen die herrliche Aussicht von der Burgruine über Weinhügel und Olivenhaine.

7. Tag: Au revoir, Provence!
Arles - Autobahn Lyon - Mulhouse - Karlsruhe (ca. 19.30 Uhr) und Mannheim (ca. 20.30 Uhr).

Ihr Hotel
Im Herzen von Arles, nur 100 m vom Stadtzentrum und den kulturellen Sehenswürdigkeiten entfernt, liegt das ***Sterne HOTEL BEST WESTERN ATRIUM. Die gemütlichen Zimmer verfügen über Bad oder Dusche und WC, TV, Telefon, Klimaanlage, gratis WLAN. Die Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. Die Dachterrasse mit Schwimmbad bietet einen schönen Blick über die Altstadt. Morgens erwartet Sie ein Frühstücksbuffet. Die Abendessen (falls gebucht) werden in Restaurants in der Nähe eingenommen.

  • Fahrt im komfortablen Luxus-Fernreisebus
  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
  • 6 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet
  • Gruppentrinkgelder im Hotel
  • Örtliche Steuern und Abgaben
  • Eintrittsgelder
  • Mittagessen am 5. Tag

Min. 12, max. 29 Teilnehmer

Das Formblatt zur vorvertraglichen Unterrichtung über Ihre Rechte bei einer Pauschalreise, Hinweise zur Barrierefreiheit und weitere wichtige Informationen finden Sie unter Wichtige Informationen.

Hotel BW Atrium

 
Hoteldetails
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
    1055 €
  • Doppel als Einzelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
    1255 €

zubuchbare Optionen

  • Halbpension
    160 €

Hotel BW Atrium

 
Hotel BW AtriumHotel BW AtriumHotel BW AtriumHotel BW AtriumHotel BW AtriumHotel BW AtriumHotel BW Atrium

Im Herzen von Arles, nur 100 m vom Stadtzentrum und den kulturellen Sehenswürdigkeiten entfernt, liegt das ***Sterne HOTEL BEST WESTERN ATRIUM. Die gemütlichen Zimmer verfügen über Bad oder Dusche und WC, TV, Telefon, Klimaanlage, gratis WLAN. Die Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. Die Dachterrasse mit Schwimmbad bietet einen schönen Blick über die Altstadt. Morgens erwartet Sie ein Frühstücksbuffet. Die Abendessen (falls gebucht) werden in Restaurants in der Nähe eingenommen

Durchs Rhônetal ans Mittelmeer

08.06.2016 - verfasst von Stefan Simonis

Eine Hirsch-Reise mit kleinen Kindern? Schwierig. Konzipiert man eben eine eigene Reise, ohne Reiseleitung und Buskomfort, dafür kindertauglich – mit dem Hirsch-Reisebuch als Reiseführer.

Kompletten Bericht lesen

Regine Löwe

studierte nach ihrem Abitur in Heidelberg Pädagogik und lebt seit 1985 in Frankreich. Sie absolvierte 1998 das Studium der Kunstgeschichte an der Universität Blaise Pascal Clermont-Ferrand und leitet seit 1993 Studienreisen für Hirsch in Frankreich. Die Reisegäste loben ihre Fähigkeit, sowohl Kenntnisse über Land und Leute, aktuelle Ereignisse als auch über Probleme der besuchten Region lebendig zu vermitteln. Regine Löwe schreibt: "Mir macht meine Arbeit als Reiseleiterin großen Spaß, ich freue mich auf den Kontakt mit den immer sehr interessierten Hirsch Kunden.“

Diese Internetseite verwendet Cookies, um die Nutzererfahrung zu verbessern und den Benutzern bestimmte Dienste und Funktionen bereitzustellen.DetailsOK