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Ein Fest für die Schokolade - 1 Tag

Kundenzufriedenheit

Reise entsprach den Erwartungen

 

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11 Stimmen

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K2018+DEUTUETAG
Termin:
Preis:
ab 69 € pro Person

  • Reizvolles Tübingen
  • Verführerische chocolART
  • Weihnachtsmarkt auf Burg Hohenzollern

chocolART in Tübingen und Weihnachtsmarkt auf Burg Hohenzollern

Alljährlich in der 2. Adventswoche weht ein verführerischer Duft durch Tübingens malerische Altstadt: Das internationale Schokoladen-Festival zieht Besucher aus Nah und Fern an. Chocolatiers und Spitzenmanufakturen bieten ihre süßen Spezialitäten an, Restaurants locken mit Schokoladenmenus. Daneben lernen wir den Charme der schwäbischen Universitätsstadt kennen. Ein Besuch auf der nahen Hohenzollern-Burg mit ihrem originellen Weihnachtsmarkt rundet unseren "Schokoladentag“ ab.

Karlsruhe 8.00 Uhr - Autobahn Stuttgart - Tübingen. Ein Rundgang "links und rechts des Schokoladenfestes“ führt von der Neckarfront, Tübingens "Schokoladenseite“, zum berühmten Stift und zum Marktplatz. Über die Mittagszeit haben Sie Freizeit zum Schauen, Probieren oder Bummeln. Anschließend geht es zur Burg Hohenzollern auf ihrem markanten Bergkegel am Rand der Schwäbischen Alb. Der alte Stammsitz des preußischen Königshauses wurde im 19. Jh. zur romantischen Bilderbuch-Burg. In den Burghöfen und im Grafensaal findet an diesem Wochenende der "Königliche Weihnachtsmarkt“ statt - mit schönem Kunsthandwerk, fantasievollen Geschenkideen und vielerlei Leckereien. Rückfahrt nach Karlsruhe (Ankunft ca. 19.00 Uhr).

  • Fahrt im komfortablen Luxus-Fernreisebus
  • Privatführung in Tübingen
  • Eintritt Burg Hohenzollern

Tagesfahrt

  • Tübingen und Burg Hohenzollern
    69 €

Zwei Tage voller Weihnachtsstimmung

09.01.2017 - verfasst von Oliver Possehl

Zwei Tagesfahrten im Advent in zwei wunderschöne Städte, die in verschiedenen Ländern liegen und sich trotzdem so ähnlich sind. Dieses Vergnügen hatte ich im Dezember. Zunächst hieß es „Bienvenue a Colmar“, bevor wir am nächsten Tag mit einem herzlichen Grüß Gott im schwäbischen Tübingen begrüßt wurden. Doch eins nach dem anderen…

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