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Aachen - Lüttich - Maastricht - 4 Tage

Kundenzufriedenheit

Reise entsprach den Erwartungen

 
4.5 / 5.0

Note: 1,5 aus
66 Stimmen

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K2017+DEUAACLUE
Termin:

  • Aachen - auf den Spuren Karl des Großen
  • Lüttich - die Industriestadt macht sich schön
  • Maastricht - Universitätsstadt mit Charme

Die "Wiege Europas“: Die Kaiserstadt und das Dreiländereck

Westlichste deutsche Stadt. Stadt des Pferdesports und der RWTH, an der die klügsten Köpfe studieren. In den heißen Quellen badeten schon die Römer. Und doch dreht sich in Aachen alles um Karl den Großen! 814 starb der Frankenherrscher in seiner Lieblingspfalz, der "Wiege Europas“. Im Rathaus, in der Domschatzkammer und im Dom, einem der faszinierendsten Bauwerke der Welt, begeben wir uns auf seine Spuren. Ausflüge führen ins belgische Lüttich und nach Maastricht.

1. Tag: Karls Kunst und Dom
Karlsruhe 7.30 Uhr - Fahrt über Mannheim nach Aachen. Die Altstadt mit ihren schönen Plätzen und Brunnen hat im Sommer viel Charme. Das merken wir bei unserem Spaziergang vom klassizistischen Elisenbrunnen über den Hühnermarkt zum Katschhof, dem einstigen Zentrum der Kaiserpfalz, und zum Karlsbrunnen am Rathaus. Nach kleiner Erfrischungspause geht es in die hochgesicherte Domschatzkammer, wo uns eine einzigartige Sammlung sakraler Kunst erwartet: der antike Proserpinasarkophag, in dem Karl der Große bestattet wurde, das Lotharkreuz, die berühmte Karlsbüste, die in keinem Geschichtsbuch fehlen darf, Elfenbeinschnitzereien, Goldschmiedearbeiten und kostbare Handschriften der "Aachener Hofschule“. Danach besuchen wir den Dom mit dem Karlsschrein, das erste deutsche Monument, das zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Über den Fischmarkt mit dem "Fischpüddelchen“ geht es zurück zum Bus.

2. Tag: Lüttich – neu herausgeputzt
Aachen - Tagesausflug ins belgische Lüttich (Liège) an der Maas. Die alte Bischofs- und Industriestadt hat allen Kohlestaub abgewaschen und putzt sich derzeit mächtig heraus: eine echte Überraschung! In der romanischen Kirche St-Barthélemy bewundern wir das kunstvolle Bronzetaufbecken aus dem frühen 12. Jh. Bummel durchs malerische Viertel" Hors Château“ zur riesigen Place St-Lambert mit dem fürstbischöflichen Palast und zum Simenon-Denkmal am Rathaus. Lüttich ist für seine gute, herzhafte Küche bekannt. Gelegenheit zu einem typischen Mittagessen in einem traditionellen Lokal am Marktplatz. Wer will, kann auch über Treppengassen und alte Weinbergpfade zur Zitadelle aufsteigen und die Aussicht genießen oder sich bei einem kühlen belgischen Bier entspannen! Danach spazieren wir vorbei an der frisch restaurierten Oper ins Viertel "Le Carré“ zur Kirche St. Jacques mit ihren fabelhaften spätgotischen Netzgewölben. Nach einem Blick auf den Calatrava-Bahnhof Rückfahrt nach Aachen.

3. Tag: Europametropole mit Charme
Aachen - Fahrt in die gemütliche Universitätsstadt Maastricht in den Niederlanden. Wer hier nur an die Euro-Verträge denkt, liegt falsch: Maastricht besitzt eine wunderschöne, von einer mächtigen Zitadelle umgebene Altstadt, in der man herrlich bummeln kann. Wir spazieren zum lauschigen Liebfrauenplatz mit seiner romanischen Wehrkirche und vielen Straßencafés. Durch gepflegte Gassen kommen wir zum Vrijthof. Auch hier laden Lokale zur Rast ein. Doch zuvor statten wir der St. Servatius-Basilika und dem Grab des Heiligen, den schon die Karolinger verehrten, einen Besuch ab. Nach der Mittagspause fahren wir zurück nach Aachen und besuchen das Rathaus, wo einst die Kaiser Krönung feierten und heute der Internationale Karlspreis verliehen wird. Der Bilderzyklus im Kaisersaal erzählt Stationen aus dem Leben Karls. Der Rest des Nachmittags ist frei! Wir wäre es mit einem Kaffee in den barocken Alt-Aachener Kaffeestuben? Oder zeitgenössischer Kunst im Ludwig Forum? Wer will, kann sich am Abend dem gemeinsamen Essen in einem Altstadtlokal anschließen und regionale Spezialitäten wie Sauerbraten oder "Himmel un Äd“ probieren.

4. Tag: Ausklang in der Eifel
Aachen - im malerischen Stadtteil Kornelimünster, der bereits zur Voreifel gehört, werfen wir einen Blick in die Kirche der früheren Reichsabtei. Sie ist fast so alt wie das Oktogon des Aachener Doms und wurde im Beisein von Ludwig dem Frommen geweiht. Mittags Aufenthalt im Rotweinstädtchen Ahrweiler. Am Nachmittag Rückfahrt nach Mannheim und Karlsruhe (ca. 19.00 Uhr).

Reiseleitung: Anna Zoch M.A. (Juni), Dr. Birgit Krämer (Aug.)

  • Fahrt im komfortablen Luxus-Fernreisebus
  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
  • 3 Übernachtungen im Zimmer mit Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet
  • Gruppentrinkgelder im Hotel
  • Örtliche Steuern und Abgaben
  • Eintrittsgelder
  • Privatführungen

Maximale Teilnehmerzahl: 29 Personen

Hotel Aquis Grana

 
Hoteldetails
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
    495 €
  • Doppelzimmer zur Alleinbenutzung mit Dusche und WC
    625 €

Hotel Aquis Grana

 
Hotel Aquis GranaHotel Aquis GranaHotel Aquis GranaHotel Aquis Grana

Sie wohnen im zentral gelegen ****Sterne HOTEL AQUIS GRANA, nur wenige Gehminuten vom berühmten Dom entfernt. Die modernen und geschmackvoll eingerichteten Komfortzimmer verfügen über Dusche und WC, Fön, Safe, TV, Telefon, Radio und gratis WLAN. Die Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. Morgens erwartet Sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. An der Hotelbar genießen Sie ein erlesenes Glas Wein oder ein frisch gezapftes Bier.

Anna Zoch M.A.

studierte Geschichte und Germanistik in Osnabrück und absolvierte eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation. Ihre ersten Erfahrungen sammelte sie als Domführerin und in der Museumspädagogik. Seit 2003 erarbeitet sie Reisekonzepte für Studienreiseveranstalter und ist seit 2005 als Reiseleiterin europaweit unterwegs, wobei ihr der Norden im Allgemeinen, Schottland und Schweden im Besonderen am Herzen liegt. Nicht nur hier weiß sie mit Geschichte und Geschichten, Traditionen, Musik sowie Literatur ihre Reisegäste zu begeistern, seit 2015 auch Hirschreisende.

Dr. Birgit Krämer

studierte Romanistik und Kunstgeschichte in Mainz, Tours und Marburg und ist derzeit in Tübingen im Bereich Unternehmenskommunikation tätig. Seit 1994 führt sie Hirsch Reisen in verschiedene französische Regionen wie Provence, Normandie oder Loire. Aber auch in Skandinavien, in der Schweiz oder zu Opernfestspielen ist sie gern unterwegs. Seit 2007 unterstützt sie Hirsch Reisen bei der Öffentlichkeitsarbeit. Nach ihrer Elternzeit kehrt sie nun auch mit einigen kurzen Reisen zu Hirsch zurück. Die Gäste schätzen ihre freundliche und offene Art und ihr Geschick, Zusammenhänge anregend zu vermitteln.

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