Reise Nr. 1 – Tag 7 (Heimreise)

So schnell geht eine Woche vorbei. Um halb acht morgens verabschieden wir uns von Reiseleiterin Regine Löwe und machen uns auf die Heimreise. Sie verläuft, wie alles an dieser ersten Reise nach Corona, angenehm und unkompliziert.

Es war eine schöne Woche, mit intensiven Eindrücken und in sehr harmonischer Gesellschaft. Es macht Spaß und ist ein echter Mehrwert, mit so netten Menschen mit so vielseitigem Hintergrund zu reisen. Einiges war ungewohnt (gelegentlich Mundschutz tragen, häufigeres Händewaschen und -desinfizieren), aber die touristischen Höhepunkte der ländlichen Provence in der Zeit der Lavendelblüte fast alleine für uns zu haben, war ein einmaliges Erlebnis! Und der Bus wurde, so mein Eindruck, während der gesamten Reise als „sicherer Hort“ empfunden. Auf der Rückfahrt blieb Zeit, die Eindrücke vor dem inneren Auge Revue passieren zu lassen …

Erster Kontakt mit der Provence am Anreisetag in St-Paul-Trois-Châteaux
Unser schönes Klosterhotel in Lumières …
mit schönem Innenhof, in dem wir gefrühstückt und zu Abend gegessen haben …
… und der örtliche Wein zum feinen Abendessen inklusive war.
Der Blick auf Gordes
Die Abtei von Sénanque
Der Besuch in der Lavendeldestillerie
Fontaine de Vaucluse
Der Tag am Meer in Cassis
mit der beeindruckenden Bootsfahrt in die Calanques
Die römischen Ausgrabungen in Vaison-la-Romaine
Carpentras mit seiner ehemaligen Kathedrale
Die Verkostung der Weine der örtlichen Kellerei
Die schier unendlichen Lavendelfelder von Valensole
Das pittoreske Moustiers-Ste-Marie mit dem Stern über der Schlucht
Die spektakuläre Verdon-Schlucht
Die Ockersteinbrüche von Roussillon
Der bunte Markt in Apt
Das Grab von Albert Camus
Das Schloss von Lourmarin
und der anschließende Umtrunk – ein schöner Abschluss!

Ein großer Dank gilt Reiseleiterin Regine Löwe, Fahrer Rocco Pflugbeil und natürlich ganz besonders allen Mitreisenden!