Reise Nr. 1 – Tag 2 (Zisterzienser und Lavendel)

Es drängt sich der Eindruck auf, dass jetzt die optimale Reisezeit ist. Alles ist geöffnet, die Menschen sind freundlich und rücksichtsvoll, das Wetter ein Traum, der Tourismus beginnt nur langsam, überall ist es picobello sauber.

Am Morgen das erste Hotelfrühstück – Haken dran. Alles sauber hinter Glas präsentiert, bestellt wird per Fingerzeig. Eine Mitarbeiterin „zapft“ das Getränk, der zweite Mitarbeiter richtet die Speisen an. Mit dem Tablett geht´s in den Innenhof, denn im Sommerurlaub frühstückt man unter freiem Himmel. Es folgt ein wunderbarer Tag in der ländlichen Provence …

Morgenspaziergang mit Blick auf das Hotel
1/5 des Frühstückbuffets – keine Wünsche offen
(nicht im Bild: Kaffee/Tee, Orangensaft, Brot, süße Stückchen, Wurstspezialitäten, Paté, Joghurt, Spiegeleier, 2 Servicekräfte)
Blick auf Gordes
Die Abtei von Sénanque – alleine für uns!
Der legendäre Mont Ventoux
Hübsches Sault
Hier gibt´s selbstgemachtes leckeres Eis, wie findige Mitreisende schnell herausfanden. Wer braucht da noch ein Mittagessen?
Lavendelernte früher …
… Lavendeldestille heute
Hirsch-Kunden springen durchs Lavendelfeld
Der Hirsch weist Hirsch Reisen den Weg auf den Mont Ventoux
Endstation der Gipfelerklimmung auf 1400 m Höhe – das letzte Stück der Straße ist leider wegen einer Baustelle gesperrt.
Die gewonnene Zeit nutzen wir für einen Abstecher nach Fontaine de Vaucluse
Tja – das passiert, wenn man das Internet übersetzen lässt.
Die Quellgrotte der Sorgue – wir lernen, dass es ein „Sorguemetre“ gibt und was es damit auf sich hat.
Ein letzter Blick vor der Rückfahrt ins Hotel und dem Sprung in den Hotelpool!