Monets Küste im Frankfurter Städel

Morgens um 7.50 Uhr starten wir bei wolkenlosem Himmel pünktlich am Ludwigsplatz zu unserer Fahrt nach Frankfurt. Monet war schon immer einer meiner Lieblingsmaler, daher freue ich mich besonders auf diese Ausstellung im Frankfurter Städel-Museum.

Während der Fahrt informiert uns unser Fahrer Jörg Kienzle über den geplanten Ablauf des Tages. Zudem gibt er uns hilfreiche Tipps, wie wir die freie Zeit nach der Ausstellung sinnvoll nutzen können, beispielsweise durch einen Besuch der Frankfurter Innenstadt oder weiterer Sehenswürdigkeiten.

Nach etwa zwei Stunden erreichen wir schließlich unser Ziel in Frankfurt. Zunächst bleiben wir noch im Bus sitzen, während Herr Kienzle die Eintrittskarten organisiert und an alle Teilnehmenden verteilt. Dies sorgt für einen reibungslosen Ablauf beim Einlass in das Museum.

Da wir eine große Gruppe sind, werden wir auf 2 Führungen aufgeteilt – jede Bushälfte eine Gruppe.

Die Ausstellung selbst ist sehr ansprechend gestaltet und bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Werke der Künstler. Unsere Führerin weiß sehr interessante Dinge zu den Malern an der normannischen Küste zu erzählen.

Bei Étretat haben auch viele andere Maler die Küste der Normandie gemalt, wie z.B. Courbet:

Oder Schirmer:

Oder Feuerbach:

Oder Matisse:

Nach der Führung haben wir die Möglichkeit, noch im Städel-Museum zu verweilen und weitere Ausstellungen eigenständig zu erkunden oder die freie Zeit für einen Spaziergang durch Frankfurt zu nutzen.

Wir entscheiden uns dafür, die Stadt näher kennenzulernen. Dabei besichtigen wir unter anderem den Frankfurter Dom und spazieren anschließend am Mainufer entlang.

Am vereinbarten Treffpunkt finden wir uns alle rechtzeitig ein, bevor uns Herr Kienzle pünktlich und sicher nach Karlsruhe zurückbringt.

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