Das echte Spanien entdecken – ein Interview mit Reiseleiterin Karina de Nova

Spanien hat viele Gesichter. Neben den berühmten Metropolen und Küstenregionen gibt es Landschaften und Städte, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben und gerade deshalb besonders faszinieren. Unsere neue Reise durch Aragón und nach Valencia führt in eine Region voller Geschichte, eindrucksvoller Natur und kultureller Schätze – fernab der großen Besucherströme.

Reiseleiterin Karina de Nova kennt diese Gegenden seit vielen Jahren. Im Gespräch erzählt sie, warum Aragón für sie zu den spannendsten Regionen Spaniens gehört, welche Orte sie immer wieder begeistern und weshalb gerade das Reisen abseits der bekannten Wege oft die schönsten Entdeckungen bereithält.

Frau de Nova, warum liegt Ihnen diese Reise besonders am Herzen?

Weil sie ein Spanien zeigt, das viele Reisende gar nicht kennen. Während einige Regionen heute unter dem Massentourismus leiden, begegnet man in Aragón noch einer erstaunlichen Ruhe. Dort kann man Landschaften, historische Städte und die Menschen ganz entspannt erleben – ohne Gedränge und ohne Hektik.

Was macht diese Route so besonders?

Sie verbindet spektakuläre Natur mit außergewöhnlichen Kulturdenkmälern. Wir besuchen Orte wie Cuenca mit seinen berühmten „Hängenden Häusern“, das märchenhafte Albarracín oder das UNESCO-Welterbe Teruel. Jede Stadt hat ihren eigenen Charakter und erzählt ein anderes Kapitel spanischer Geschichte.

Viele Gäste kennen Barcelona, Sevilla oder Andalusien. Warum lohnt sich gerade Aragón?

Gerade weil Aragón noch nicht im Mittelpunkt steht. Die historischen Städte wirken authentisch, die Landschaften sind weit und ursprünglich, und man hat Zeit, alles in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Für mich ist das heute ein besonderer Luxus.

Gibt es einen persönlichen Lieblingsort auf der Reise?

Das ist schwer zu beantworten. Albarracín gehört sicherlich dazu – diese rot schimmernde Festungsstadt ist einfach überwältigend.

Ebenso beeindruckt mich Cuenca immer wieder, weil sich dort mittelalterliche Architektur und moderne Kunst auf ganz besondere Weise begegnen.

Die Reise endet in Valencia. Warum ist das ein gelungener Abschluss?

Weil Valencia einen wunderbaren Kontrast bildet. Nach Tagen in den stillen Landschaften Kastiliens und Aragons tauchen wir in eine lebendige Mittelmeermetropole ein. Dort treffen 2.000 Jahre Stadtgeschichte auf moderne Architektur, großartige Museen und mediterranes Lebensgefühl.

Was möchten Sie Ihren Gästen am Ende dieser Reise mitgeben?

Die Erkenntnis, dass man ein Land oft dort am intensivsten kennenlernt, wo es nicht im Mittelpunkt des Interesses steht. Aragón überrascht mit einer Fülle an verborgenen Schätzen – und genau diese Entdeckungen machen den besonderen Reiz dieser Reise aus.

Vielen Dank, Frau de Nova, für das Gespräch und die spannenden Einblicke in eine Region Spaniens, die es zu entdecken lohnt. Wir wünschen Ihnen und Ihren Reisegästen schon heute viele unvergessliche Begegnungen und eindrucksvolle Erlebnisse in Aragón und Valencia.

Neugierig geworden? Die ausführliche Reisebeschreibung mit allen Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: Städtereisen und Studienreisen nach Valecia

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