Kulturferien in Südfrankreich - 10 Tage

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Termin:
31.08.2012 - 09.09.2012
Preis:
ab 1475 € pro Person

  • Exklusives ****Sterne Hotel
  • Lebendiges Montpellier
  • Römisches Erbe Nîmes und Pont du Gard
  • Einzigartige Landschaften Cevennen und Camargue

Languedoc und Cevennen – zwischen Bergen und Meer

 

Das schroffe Bergland der Cevennen und die Weiten der Camargue bilden die landschaftlichen Gegenpole Ihrer Reise durch das Languedoc. Tauchen Sie im römischen Nîmes in die Geschichte ein! Genießen Sie südfranzösischen Charme und das barocke Flair der Universitätsstadt Montpellier! Liebhaber der Romanik können sich auf die Insel-Kathedrale Maguelone und die Pilgerkirche St. Guilhem le Désert in der Schlucht des Hérault freuen. Der antike Pont du Gard und der Canal du Midi aus dem 17. Jahrhundert sind hervorragende Zeugnisse der Ingenieurskunst. Für einen entspannten Aufenthalt sorgen zwei freie Tage und Ihr Standquartier La Grande Motte, das originelle Seebad aus den 60er Jahren mit seinem einladenden Sandstrand.

1. Tag: Ans Mittelmeer
Mannheim 4.30 Uhr - Eggenstein - Karlsruhe 6.00 Uhr - Fahrt auf der Autobahn Mulhouse - Besançon - Bourg-en-Bresse - Lyon - Montpellier nach La Grande Motte an der Mittelmeerküste.
Sie wohnen im ****Sterne NOVOTEL LA GRANDE MOTTE nahe des Stadtzentrums und der Strände. Im Januar 2011 wurde das Hotel komplett renoviert. Die Zimmer verfügen über eine moderne, ergonomische Einrichtung und hochwertige Ausstattung, Bad mit Badewanne, Fön, Safe, Wifi, Minibar, Sat-TV und Klimaanlage. Am Abend genießen Sie im Hotel-Restaurant französische Küche, die Bar lädt zur Entspannung in freundlicher und warmer Atmosphäre ein. Zudem bietet das Hotel einen Swimmingpool, Erholung finden Sie bei Massagen (gebührenpflichtig). Auch sportlichen Gästen wird mit Tischtennis, Boules, Billard und einem 9-Loch-Golfplatz (gebührenpflichtig) Einiges geboten.

2. Tag: Glanzvolle Universitätsstadt
La Grande Motte - kurze Fahrt nach Maguelone. Sie bewundern die romanische Kathedrale. Deut-
lich sind antike Einflüsse und die Wiederverwendung antiker Marmorelemente zu erkennen. Anschließend geht es nach Montpellier, lebendige Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon und bekannt für die hervorragende Universität. Sie unternehmen einen Rundgang durch die Altstadt mit ihren herrlichen Barockpalais und der Vasconi-Oper. Neben der Kathedrale befindet sich die alte Universität. Für die moderne Stadtentwicklung steht das Antigone-Viertel des katalanischen Architekten Ricardo Bofill, mehr zeitge-nössische Architektur findet man an der Lez. Rückkehr nach La Grande Motte.


3. Tag: Grandioses Erbe der Antike
La Grande Motte - durch die herb-schöne Landschaft der Garrigue fahren Sie nach Uzès. Das Städtchen mit seinem platanenbestandenen Altstadtplatz und verwunschenen Ecken strahlt südfranzösischen Charme aus. Nächstes Ziel ist Nîmes. Sie spazieren durch den Jardin de la Fontaine mit der römischen Fassung der Nemaususquelle, kommen zum Tempel Maison Carré und bummeln durch hübsche Altstadtgassen zum Amphitheater, das zu den besterhaltenen des Römischen Reiches gehört. Abschluss des Tages ist der Pont du Gard, der 2000-jährige Aquädukt, der die Römerstadt Nîmes mit Quellwasser aus Uzès versorgte. Rückfahrt nach La Grande Motte.

4. Tag: Erholung pur!
La Grande Motte - genießen Sie einen freien Tag in Ihrem Hotel, am Pool oder an Strand und Meer!

5. Tag: Auf der Corniche des Cevennes
La Grande Motte - Ausflug in die Cevennen. Die idylli-schen, alten Cevennenstädtchen Anduze und St. Jean du Gard waren Zentren des protestantischen Widerstandes während der Camisardenaufstände des 18. Jhs. Die Fahrt über die Corniche des Cevennes ist ein landschaftlicher Höhepunkt der Reise! Louis XIV. hat die Straße auf der Höhenlinie der Cevennen angelegt, um die protestantischen Aufständischen zu überwachen. Heute erfreut man sich ganz friedlich am herrlichen Blick über die weite, einsame Bergregion. Einen einzig-artigen Weitblick bietet auch der Mont Aigoual, die letzte öffentlich zugängliche Wetterstation Frankreichs. Rückfahrt über Le Vigan nach La Grande Motte.

6. Tag: Am Canal du Midi
La Grande Motte - schon in der Römerzeit existierte der Plan, Mittelmeer und Atlantik zu verbinden. Rea-lisiert hat ihn im 17. Jh. der Steuerpächter Pierre Paul Riquet, der sein ganzes Vermögen in das Projekt investierte. Die sieben Schleusen von Fonserannes bilden eine 312 m lange Treppe, die 25 m Höhenunterschied überwindet. Sie fahren nach Béziers, das – überragt von der Kathedrale St. Nazaire – über der Orb liegt und schon Stadt war, bevor die Römer kamen. Nach einem Rundgang durch die Altstadt mit Bes. der Kathedrale St. Nazaire ist Ihr nächstes Ziel Enserune auf einem Hügel über einem Felsentunnel des Canal du Midi. Hier haben Archäologen eine Siedlung aus vorrömischer Zeit und sternförmig angelegte Kanäle aus dem Mittelalter freigelegt. Weiter geht es nach Sête, wo der Canal du Midi beginnt. Sie erkunden die hübsche Hafenstadt, Heimat des Chansonniers Georges Brassens. Rückkehr nach La Grande Motte.

7. Tag: Naturparadies Camargue
La Grande Motte - Sie fahren in die einzigartige Landschaft des Rhônedeltas: die Camargue.Begleitet von Flamingos und den berühmten weißen Pferden erreichen Sie – nach einem Stopp im Vogelbeobachtungspark – den berühmten Küstenort Les Saintes-Maries-de-la-Mer, Ziel der Zigeunerwallfahrt. Weiterfahrt in die ehemalige Kreuzfahrerstadt Aigues Mortes mit ihren mächtigen Festungsmauern, die nach der Aufhebung des Edikts von Nantes 1685 als Gefängnis für Protestanten diente. Nach einer Salinenbesichtigung unternehmen Sie eine Schifffahrt.

8. Tag: Freizeit
La Grande Motte - der Tag steht zur freien Verfügung. Erkunden Sie Montpellier auf eigene Faust oder lassen Sie sich von Vorschlägen und Tipps Ihrer Reiseleitung vor Ort inspirieren.

9. Tag: Den Jakobspilgern auf der Spur
La Grande Motte - Fahrt nach St.-Guilhem-le-Désert. In einzigartiger Landschaft am Flüsschen Hérault liegt das karolingisch-romanische Kloster, gegründet von Wilhelm von Aquitanien. Sie sehen die frühromanische Klosterkirche, den Kreuzgang und das mittelalterliche Dorf. Durch die Héraultschlucht geht es zur Brücke Pont Du Diable bei Aniane. Anschließend erreichen Sie Lodève am Fuß der Causse du Larzac und der Montagne Noire. Die alte Bischofsstadt ist für ihre Knüpfteppiche berühmt, die bis heute in der Manufacture de la Savonnerie hergestellt werden. Die wehrhafte ehemalige Kathedrale St. Fulcran geht aufs 10. Jh. zurück und bewahrt in der Krypta Reste ihrer Vorgängerbauten. Die Stadt besitzt ein schönes Kunstmuseum; auch das eigenwillige Kriegerdenkmal von Paul Dardé ist sehenswert. Ihr nächstes Ziel liegt mitten im Weinbaugebiet des Languedoc: die Zisterzienserabtei von Valmagne. Sie besichtigen die gotische Klosterkirche, die nach der Französischen Revolution als Weinkeller genutzt wurde, und die Konventsgebäude.

10. Tag: Bon Retour!
La Grande Motte - über die Autobahn Nîmes - Lyon - Besançon - Mulhouse nach Karlsruhe (ca. 20.30 Uhr) und Mannheim (ca. 21.30 Uhr).

Reiseleitung: Regine Löwe

  • Fahrt im ****Sterne FirstClass-Fernreisebus mit allem Komfort
  • Qualifizierte Hirsch-Reiseleitung
  • 9 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Halbpension (Abendessen, Frühstücksbuffet)
  • Gruppentrinkgelder im Hotel
  • Eintrittsgelder
  • Schifffahrt am 7. Tag

La Grande Motte, Novotel ****

Details
  • Doppelzimmer pro Person
    1475 €
  • Einzelzimmer
    1895 €

La Grande Motte, Novotel ****

Sie wohnen im ****Sterne NOVOTEL LA GRANDE MOTTE nahe des Stadtzentrums und der Strände. Im Januar 2011 wurde das Hotel komplett renoviert. Die Zimmer verfügen über eine moderne, ergonomische Einrichtung und hochwertige Ausstattung, Bad mit Badewanne, Fön, Safe, Wifi, Minibar, Sat-TV und Klimaanlage. Am Abend genießen Sie im Hotel-Restaurant französische Küche, die Bar lädt zur Entspannung in freundlicher und warmer Atmosphäre ein. Zudem bietet das Hotel einen Swimmingpool, Erholung finden Sie bei Massagen (gebührenpflichtig). Auch sportlichen Gästen wird mit Tischtennis, Boules, Billard und einem 9-Loch-Golfplatz (gebührenpflichtig) Einiges geboten.

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